Archive for ◊ 2010 ◊

Author: bonario
• Montag, Dezember 27th, 2010

Der Garten als wichtiger Ort der aktiven Erholung und Entspannung gewinnt im heutigen hecktischen Zeitalter immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Zierpflanzen Obstbäume Sträucher  Kräuter Gemüse sowie Kübel Pflanzen bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Dabei spielt eine ausgewogene Versorgung unserer Pflanzen mit Nährstoffen eine große Rolle. Dies erkannte schon vor vielen Jahren der bekannte deutsche Chemiker Justus von Liebig (1803-1873). Dieser entwickelte seine Mineralstofftheorie die Grundlage der Düngung mit anorganischen mineralischen Stoffen. Während bei einer organischen Düngung kaum Fehler gemacht werden können, benötigt man bei der Mineraldüngung doch genaue Kenntnisse vom tatsächlichen Nährstoffbedarf der einzelnen Kulturpflanzen. Den Pflanzen darf nur soviel Nährstoff zugeführt werden, wie diese für eine ausgewogene harmonische Entwicklung tatsächlich benötigt. Wichtig für einen langfristigen Erfolg ist der unbedingte Zusammenhang bzw. die Kombination von organischer und mineralischer Düngung. Nur so können die verschiedenen Pflanzen optimal mit Nährstoffen versorgt und die Bodenfruchtbarkeit erhöht werden. In der Fachpresse werden Kulturspezifische Düngungsempfehlungen gegeben. Im groben unterscheidet man zwischen Makro und Mikronährstoffe. Wie das Wort Makro schon sagt, sind dies Stoffe die die Pflanze in größeren Mengen benötigt. Wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium und Schwefel. Mikronährstoffe benötigt die Pflanze in geringeren Mengen so Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän Zink und Chlor. Aber auch Natrium und Silizium können eine Rolle spielen.
In weiteren Artikeln werden wir auf die Wirkung verschiedener Dünger eingehen die im Handel angeboten werden. Kaufen Sie Ihre Dünger bequem Online im Online Shop von KAS-Stralsund. Dieser bietet eine Vielzahl von organisch mineralischen Düngern namhafter Hersteller an. So zum Beispiel Cuxin, Compo, Manna, Wuxal und vieler anderer Hersteller.

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Author: bonario
• Freitag, November 12th, 2010

Die Schwefel Düngung als wesentlicher Bestandteil der landwirtschaftlichen Produktion ist unumstritten, zu einer Standardmaßnahme geworden. Es stellt sich immer nur die Frage, welcher Schwefel Dünger ist unter den jeweiligen Betriebsverhältnissen oder Produktionsmetoden der Richtige. Aber auch die Frage des Umweltschutzes einer Maßvollen Düngung entsprechend den jeweiligen Bodenverhältnissen für eine nachhaltige pflanzliche Produktion treten immer mehr in den Vordergrund. Bei allem wirtschaftlichen Druck sollte immer mehr Augenmerk darauf gerichtet werden nachhaltig und umweltfreundlich zu produzieren. Die Wahl des richtigen Düngers ist dabei mit maßgebend. Ohne ausreichend Schwefel kann der verabreichte Stickstoff durch die Pflanzen nicht aufgenommen werden. Es kommt zu erheblichen Sickstoffverlusten die bis zu 50% und mehr betragen können. Diese Nitrate belasten unsere Umwelt und auch den Geldbeutel.
Hierbei finde ich den Spruch „ viel ist nicht immer viel wenig kann mit unter mehr sein „ absolut zutreffend.
Der Schwefel Bedarf der Kulturpflanzen wurde viele Jahre außer Acht gelassen. Es gab auch bedingt durch den Schwefeleintrag aus der Luft keinen Mangel. Konsequenten Umweltschutz Maßnahmen durch Filter und Absaugtechnik durch schwefelarme Kraftstoffe  haben die Luft sauberer gemacht. Mittlerweile kann man den Schwefel Eintrag aus der Luft in seiner Dünger Bedarfs Planung vollkommen außer acht lassen.
Die Tatsache das das Element Schwefel jahrzehntelang in der Landwirtschaft keine Rolle spielte zeigt sich darin, das es wenig  Kenntnisse bzw.  wissenschaftlich fundierte Veröffentlichungen zu diesem Tema gibt. Diese Tatsache wird sich aber in den nächsten Jahren ändern. International werden auf dem Gebiet der Schwefel Düngung erhebliche Anstrengungen unternommen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu bekommen.
Alleine die lapidare Behauptung elementarer Schwefel ist schlecht Sulfat Schwefel ist gut wird dabei nicht ausreichen. Es finden sich aber immer wieder genügend Gründe das ein oder andere Produkt schlecht zu reden. Und es finden sich auch immer wieder Leute die Ihre Professur dazu benutzen den Gelbeutel klingen zu lassen.
Wahrscheinlich wird sich die Wahrheit wieder in der Mitte finden.
Wer nicht selbst Forscht wird nie Erkenntnisse erhalten was für ihn gut oder falsch ist.
Ein wirtschaftlich vertretbares Maß zur Bereitschaft eigene Versuche auf seinen Flächen durchzuführen sollten bei jedem verantwortungsvollen Landwirt selbstverständlich sein.
Elementarer Schwefel Bentonit Dünger wird nie für sich in Anspruch nehmen können der Stein der Weisen zu sein oder als Feuerwehr erheblichen Schwefelmangel sofort ausgleichen zu können. Er nimmt aber für sich in Anspruch geeignet zu sein voraus schauend und nachhaltig den Boden und dementsprechend die Pflanze mit dem notwendigen Schwefel versorgen zu können. Der elementare Schwefel Bentonit Dünger ist zu 90% nach seiner Umsetzung pflanzenverfügbar. Selbstverständlich wird der Umsetzungsprozess durch die Temperatur beeinflusst. Darin begründet sich ein großer Vorteil nicht umgesetzter elementarer Schwefel Dünger kann in der vegetationslosen Zeit nicht ausgewaschen werden. Ebenso wird mit dem Beginn der Vegetationsperiode und dem stetig steigenden Temperaturen die Reaktionsgeschwindigkeit der Umsetzungsprozesse Schritt für Schritt erhöht. Ebenso wie das Pflanzenwachstum mit steigenden Temperaturen zunimmt.
Der heutige elementare Schwefel welcher zur Herstellung von Schwefel Bentonit Granulat Verwendung findet, wird vor der Weiterverarbeitung in mehrere Teilchengrößen ganz fein im Mikro und Nano  Bereich zermahlen und mit Bentonit als Tonmineral und Quellmittel vermischt. Das Bentonit sorgt nach nur einem kurzen Qellprozess dafür dass das Dünger Granulat in ganz kleine Partikel zerfällt. Dieser Prozess ermöglicht es erst den Bodenmikroben oder Thiobakterien mit dem Umsetzungsprozess zu beginnen.
Normaler Schwefel also nicht fein gemahlenem elementarem Schwefel ist nicht geeignet weil Schwefel nicht wasserlöslich ist und als Klumpen im Boden nur über mehrere Jahre zerfällt.
Aber selbst die fungizide Wirkung des Düngers ist nicht zu unterschätzen.

Krankenversicherung

Author: bonario
• Donnerstag, Oktober 21st, 2010

Eisendünger Moosverdränger Schwefel
Moos Moos nichts als Moos im Rasen.
Was kann ich dagegen tun?

25 Kg hochwertiger Eisensulfatdünger zur Pflege Ihres Rasens. Dieser Dünger versorgt den Rasen mit den wichtigen Nährstoffen Schwefel und Eisen und verdrängt lästiges Moos aus dem Rasen. Dieser wird grüner und Dichter.
Anwendbar auf Wiesen und Weiden auf Zierrasen und Sportrasen ( auch Golfrasenflächen ).
Die Menge von 25 kg ist ausreichend für eine Fläche von ca. 1000 m².
Das heißt maximal 25 Gramm je m² sind nicht zu überschreiten. Lieber die Behandlung mehrmals in der Gartensaison wiederholen.
Eisensulfatdünger mit ca. 250g/10l Wasser in einer Gießkanne gut auflösen und gleichmäßig auf 10m² verteilen. Möglichst mit lau warmem Wasser, es verbessert die schnellere Löslichkeit.
Das Moos auf der behandelten Fläche wird nach einigen Tagen gelblich braun und vertrocknet. Entfernen Sie bitte diese abgestorbenen Pflanzenteile.
Nach einer erfolgreichen Behandlung sind Fehlstellen mit hochwertiger  Rasensaat zu versehen.
Im Ansaatjahr des Rasens kein Eisendünger verwenden.
Eisensulfatdünger ersetzt die Düngung mit den lebenswichtigen Nährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium aber nicht.
Eisensulfatdünger beseitigt Eisenmangel (Chlorosen) auch bei Rasen und Rhododendren.
Achtung  Achtung !!!!
Eisensulfat verursacht gelbliche bis rostige Verfärbungen auf Beton auf Steinplatten auf der Kleidung
Aber auch auf der Haut Berührungen möglichst vermeiden.
Bitte bei der Anwendung unbedingt eine sichere Schutzbrille und chemikalienbeständige Gummihandschuhe tragen.
Sicher vor Kinder aufbewahren.
bei Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen

EG-Düngemittel
Eisensalz 19,5% wasserlösliches Eisen als Eisen-II-Sulfat

Eisendünger Moosverdränger online kaufen

www.kas-stralsund.de

Author: bonario
• Dienstag, August 03rd, 2010

Bor 150 flüssig Blattdünger zur optimalen Borversorgung.Nur bei tatsächlichem Bedarf verwenden.
Empfohlene Aufwandmenge nicht überschreiten.
Borethanolamin 11 % wasserlösliches Bor entsprechend 150 g/l B
Bor 150

Anwendung Bor 150 flüssig

Zuckerrüben Gegen Herz- und Trockenfäule, Ertrag, Qualität 1 – 2 mal 3 l/ha zwischen 6-Blatt-Stadium und
Reihenschluss

Raps Winterhärte, gleichmäßige Blüte und Abreife, Ertrag
Gleichmäßige Blüte und Abreife, Ertrag
3 l/ha im Herbst ab 4- bis 6-Blatt-Stadium
3 l/ha im Frühjahr bis Anfang Blüte

Mais Pollenqualität, Kornansatz, Kornertrag, Energiedichte 3 l/ha zwischen 4- und 10-Blatt-Stadium

Getreide Ertrag 0,5 – 1 l/ha bis Ende der Bestockung, Mangelnachweis
durch Blattanalyse vorausgesetzt

Erdbeeren Blütenknospenanlage, Winterhärte, Blütenqualität,
Blüte, Fruchtansatz, gegen verformte Beeren,
Pflanzenqualität in Vermehrungsbeständen: kräftige
Pflanzen, Ablegerbildung
2 l/ha im Herbst (bei Neupflanzung)
1 l/ha Grüne bis Weiße Knospe
2 mal 1 l/ha 14 und 7 Tage vor der Pflanzenernte

Strauchbeeren Blüte, Fruchtansatz 1 l/ha vor der Blüte

Kernobst Pollenschlauchwachstum, Blüte, Fruchtansatz,
Calciumtransport, Schalenqualität
2 – 3 mal 1 l/ha ab Rote Knospe bis Abblüte
Kernobst, Steinobst,

Erdbeeren, Strauchbeeren
Reservestoffeinlagerung, Regenerierung, Winterhärte,
Blütenqualität
2 mal 1 l/ha nach der Ernte

Steinobst Blüte, Fruchtansatz 1 l/ha Anfang Blüte

Weinbau Blüte, Fruchtansatz, gleichmäßige Abreife 2 mal 1 l/ha ab Vergrößern der Gescheine bis
Blühbeginn

Fruchtgemüse Blüte, Fruchtansatz 1 – 2 mal 2 l/ha vor der Blüte bei ausreichend
Blattmasse

Kohl-, Blatt- und
Zwiebelgemüse
Innere Qualität, gegen Herznekrose in Kohl 1 – 2 mal 2 – 3 l/ha sobald ausreichend
Blattmasse entwickelt ist

Wurzel- und Knollengemüse
Qualität (Risse, hohle Stangen bzw. Knollen, innere
Verbräunung)
1 – 2 mal 3 l/ha sobald ausreichend Blattmasse
entwickelt ist

Kartoffeln Innere Qualität 1 – 2 mal 1 l/ha bei Reihenschluss

Hopfen Knospen- und Triebentwicklung, Qualität 3 – 5 mal 0,1% bis zur Blüte
In allen Kulturen Zur Borversorgung 1 – 3 l/ha Blattdüngung in 200 – 400 l Wasser
bzw. 4 – 8 l/ha Bodendüngung, bei Applikation
mit Rückenspritze 0,5 %-ig

Bor 150 flüssig Blattdünger     10        Liter Gebinde

Bor 150 flüssig Blattdünger     750    Liter 75x 10 Liter Gebinde

Bor 150 flüssig Blattdünger     1000 Liter Gebinde

Die Raps Aussaat steht vor der Tür. Jetzt gilt es den Raps optimal zu versorgen.
Raps reagiert besonders empfindlich auf Bor-Mangel. Bei regelmäßigem Anbau von borbedürftigen Kulturen wie Raps, Z-Rüben und Körnerleguminosen liegen die Versorgungsstufen der Böden meist im Bereich A bis C. Eine Bordüngung zu den oben genannten Kulturen ist deshalb empfehlenswert.

Funktion in der Pflanze:
Bor ist in der Pflanze neben Calcium und Kalium für den Aufbau der Zellwände und für die Zellteilung
notwendig. Daneben ist Bor für verschiedene Stoffwechselprozesse, (wie z. B. Kohlenhydratstoffwechsel,
Eiweißhaushalt, Hormonstoffwechsel) und die Zuckerbildung, sowie insbesondere
für die Ausbildung wachsender grüner Zellen, von Bedeutung. Es ist in der Pflanze nicht
verlagerbar.
Mangelstandorte:
Geringe Borverfügbarkeit bei
hohen pH-Werten (insbesondere bei pH > 7,0)
aufgekalkten Böden
zu Trockenheit neigenden Standorten
stark tonhaltigen Böden
Bor ist gut wasserlöslich und daher auswaschungsgefährdet
Gefahr der Auswaschung bei
leichten Böden
Standorten mit hohen Niederschlägen
Mangelsymptome:
Bor ist in der Pflanze wenig beweglich. Daher treten Mangelerscheinungen zuerst an den jungen
Blättern auf. Oftmals ist ein gestauchtes Wachstum zu beobachten. Bei Bormangel ist immer
eine Verbräunung festzustellen.
Rüben:
Die jüngsten Blätter sitzen sehr eng und sind oft chlorotisch. Die Interkostalfelder sind spröde
und brüchig. Bei jungen Blättern treten schorfähnliche Erhebungen am Stiel auf (Welketracht,
Trockenfäule).
Raps:
Chlorosen an jüngeren Blättern, Blattränder gerollt, Aufreißen der Blattstiele jüngerer Blätter. An
älteren Blättern sind oftmals rot-violette Verfärbungen der Blattränder erkennbar.
Mais:
Lückiger und unregelmäßiger Kornansatz, verkürztes Internodienwachstum, nekrotische Flecken
zwischen den Blattadern.

So wie eine optimale Bor Versorgung im Raps ist eine Schwefeldüngung für eine optimale Dünger Versorgung
sehr zu empfehlen.
Schwefel Bentonit Granulat kann hierbei helfen.

Schwefel Bentonit Granulat für eine ausgewogene Schwefel Düngung.

Schwefel Bentonit Granulat im Raps


Author: bonario
• Montag, Juli 26th, 2010

Presseinformation  K-Obiol® EC25

Bayer CropScience Deutschland GmbH teilt mit, dass rechtzeitig vor der anstehenden Getreideernte die Anwendung des Pflanzenschutzmittels K-Obiol® EC25 vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genehmigt wurde.

K-Obiol® EC25 ist ein Pflanzenschutzmittel gegen Vorratsschädlinge, einschließlich kriechender Insekten, wie z. B. Kornkäfer, Reismehlkäfer oder Getreidekapuziner.

Zudem wirkt K-Obiol® EC25 gegen fliegende Insekten, wie z. B. die Getreidemotte. Die Genehmigung wurde vom BVL bis zum 21. September 2010 für 120 Tage ausgesprochen. Das Produkt ist in Deutschland das einzige zugelassene Produkt für die Spritzapplikation in Leerräumen und kann sowohl auf glatten als auch auf porösen Oberflächen eingesetzt werden. Der gezielte Vorratsschutz vor der Getreideeinlagerung ist entscheidend für den Erfolg.

Wird der Befall erst im Lager bemerkt, sind Bekämpfungsmaßnahmen meist nur unter erheblichem Aufwand möglich. Neben dem Einsatz geeigneter Präparate in Leerräumen ist eine vorbeugende begleitende Hygiene notwendig. Dazu zählt beispielsweise Altgetreide rechtzeitig aus dem Lager zu entfernen und nicht mit der neuen Ernte gemeinsam zu lagern oder zu vermischen.

Jährlich entstehen hohe wirtschaftliche Schäden durch den Befall von Getreideschädlingen. Der Kornkäfer ist der häufigste Lagerschädling. Aus mangelnder Sorgfalt nimmt der Befall mit Lagerschädlingen nach Einschätzungen von Experten in den letzten Jahren stark zu. Vor allem Kornkäfer können sich rasant im Getreidelager ausbreiten. Primäres Schadbild ist das Ausfüllen der Getreidekörner mit einem Gewichtsverlust bis zu 90 Prozent des gesamten Korns. Meist kommt es durch den Befall zu einer Erwärmung sowie die Kondenswasserbildung im Getreidelager. Dies führt schnell zu erheblichem Schimmelbefall. Dadurch sind Gesundheitsprobleme für Mensch und Tier nicht auszuschließen.

Bestellungen unter www.kas-stralsund.de

Pflanzenschutz Schwefel Dünger Unkrauttod Unkrautbekämpfung Getreidelager Vorratsschutz

Author: bonario
• Montag, Juli 19th, 2010

Spezialdünger in der Landwirtschaft im Agrar Obstbau Gemüse Gartenbau kommen immer mehr zum Einsatz.

Flüssigdünger 12/4/6   NPK

Flüssigdünger 6/12/6   NPK

Schwefel Bentonit Granulat

Flüssigdünger 12-4-6
NPK-Flüssigdünger zur Blattdüngung landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturen
12-4-6 ist ein NPK-Flüssigdünger speziell zur Blattdüngung in landwirtschaftlichen und
gärtnerischen Kulturen. Im Gartenbau ist 12-4-6 darüber hinaus auch als Bodendünger
verwendbar.

Flüssigdünger 12-4-6
NPK-Flüssigdünger zur Blattdüngung landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturen
12-4-6 ist ein NPK-Flüssigdünger speziell zur Blattdüngung in landwirtschaftlichen und
gärtnerischen Kulturen. Im Gartenbau ist 12-4-6 darüber hinaus auch als Bodendünger
verwendbar.
12-4-6 als Blattdünger bietet der Kultur die Nährstoffe in leichtverfügbarer und
pflanzenverträglicher Form an.
Nährstoffgehalte / Spezifikationen:
NPK-Düngerlösung 12+4+6 mit Spurennährstoffen.
Für die die Anwendung im Gartenbau oder Blattdüngung
EG-Düngemittel
Zusammensetzung:
12 % N Gesamtstickstoff
1% N Nitratstickstoff
11% N Carbamidstickstoff
4 % P2O5 wasserlösliches Phosphat
6 % K2O wasserlösliches Kaliumoxid
0,01 % B wasserlösliches Bor
0,01 % Cu wasserlösliches Kupfer*
0,02 % Fe wasserlösliches Eisen*
0,01 % Mn wasserlösliches Mangan*
0,005 % Mo wasserlösliches Molybdän
0,005 % Zn wasserlösliches Zink*
* als Chelat von EDTA
Lagerung / Entsorgung:
Nicht bei Temperaturen unter 0°C oder über +40 °C lagern bzw. transportieren sowie starke
Temperaturschwankungen vermeiden.
Für Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahren.
Die Verpackung (Fass, Kanister) besteht aus umweltverträglichem und die stoffliche Verwertung
nicht belastendem Material. Sie ist entsprechend gekennzeichnet. Die Verpackung nur gründlich
gereinigt einem entsprechenden Verwertungssystem zuführen. Restmengen bzw. Spülwasser nie in
die Kanalisation, sonstige Abflüsse oder Gewässer entleeren.
Wirkungsweise:
Der wiederholte Einsatz von WW 12-4-6 stellt eine wertvolle Ergänzung der Bodendüngung dar, da
neben den Hauptnährstoffkomponenten Stickstoff, Phosphat und Kalium wichtige Spurennährstoffe
in der Düngelösung enthalten sind. Die kationischen Spurennährstoffe Kupfer, Eisen, Mangan und
Zink sind voll chelatisiert.
Bei einer Anwendung in Unterglaskulturen, Baumschulen und im Zierpflanzenbau sollten je nach
Kultur Blattdüngerkonzentrationen zwischen 0,05 % und 0,4 % eingehalten werden. Bei
empfindlichen Kulturen, die durch eventuell auftretende Blattflecken eine Wertminderung erfahren
können, empfehlen wir aus Sicherheitsgründen alternativ die Anwendung von proagro 8-8-6.
Mischbarkeit / Vorbereitung:
Beim Einsatz von WW 12-4-6 empfehlen wir bei kombinierter Ausbringung mit
Pflanzenschutzmitteln vor der Anwendung einen Mischbarkeitsversuch durchzuführen. WW 12-4-6
durch ausreichendes Rühren homogenisieren. Wahrend des Befüllens des Spritzfasses ist folgende
proagro GmbH – Innovativer Pflanzenschutz – Beerbach 55 – 91183 Abenberg
Telefon: 0 98 73 – 794 – Telefax: 0 98 73 – 795 – www.proagro-gmbh.de
Reihenfolge einzuhalten:
1. Wasser vorlegen
2. Rührwerk anstellen
3. WW 12-4-6 zugeben
4. Ggf. Pflanzenschutzmittel zuführen
5. Spritzfaß mit Wasser auffüllen
6. Spritzbrühe sofort ausbringen
Ausbringung:
WW 12-4-6 läßt sich im Spritz- und Sprühverfahren (max. 5 %-ig) ausbringen. Zur Verbesserung
der Blattdüngerwirkung sollten die Sprizungen in de Morgen- bzw. Abendstunden oder bei
bedecktem Himmel durchgeführt werden. Bei der Anwendung im Gartenbau läßt sich das Produkt
mit allen Düngegeräten (z.B. Gewa-Mischer, Volmatic-Geräte, Fert-O-Ject, u.a.) und mit
Beregnungsanlagen ausbringen.
Anwendung:
Kultur Anzahl der
Anwendungen
Art der Anwendung Aufwandmenge
Getreide 2 – 3 nach Bedarf Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
Überwindung von Streßsituationen
5 l / ha
5 – 10 l / ha
Zuckerrüben 2 – 3 nach Bedarf Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
Zur Kräftigung der PflanzenÜberwindung von
Streßsituationen
5 l / ha
5 – 10 l / ha
Kartoffeln 2 – 3 nach Bedarf Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
Allg. Stärkung des Pflanzenwachstums
Überwindung von Streßsituationen
5 l / ha
5 – 10 l / ha
Raps 2 – 3 nach Bedarf Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
Überwindung von Streßsituatione
5 l / ha
5 – 10 l / ha
Hopfen 3 – 4 Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
5 l / ha

NPK-Flüssigdünger zur Blattdüngung landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturen. Flüssigdünger 6-12-6 ist ein NPK-Flüssigdünger speziell zur Blattdüngung in landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturen. Im Gartenbau ist WW 6-12-6 darüber hinaus auch als Bodendünger verwendbar.
Flüssigdünger 6-12-6 als Blattdünger bietet der Kultur die Nährstoffe in leichtverfügbarer und pflanzenverträglicher Form an.

NPK-Flüssigdünger 6-12-6 zur Blattdüngung landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturen

WW 6-12-6 ist ein NPK-Flüssigdünger speziell zur Blattdüngung in landwirtschaftlichen und gärtnerischen Kulturen. Im Gartenbau ist WW 6-12-6 darüber hinaus auch als Bodendünger verwendbar.

WW 6-12-6 als Blattdünger bietet der Kultur die Nährstoffe in leichtverfügbarer und pflanzenverträglicher Form an.

Nährstoffgehalte / Spezifikationen:
NPK-Düngerlösung 6+12+6 mit Spurennährstoffen
Für die Anwendung im Gartenbau oder Blattdüngung
EG-Düngemittel

Zusammensetzung:
6 % N Gesamtstickstoff
1,1%N Nitratstickstoff
2,6%N Ammoniumstickstoff
2,3%N Carbamidstickstoff
12 % P2O5 wasserlösliches Phosphat
6 % K2O wasserlösliches Kaliumoxid
0,01 % B wasserlösliches Bor
0,01 % Cu wasserlösliches Kupfer*
0,02 % Fe wasserlösliches Eisen*
0,01 % Mn wasserlösliches Mangan*
0,005 % Mo wasserlösliches Molybdän
0,005 % Zn wasserlösliches Zink*
* als Chelat von EDTA

Lagerung / Entsorgung:
Nicht bei Temperaturen unter 0°C oder über +40 °C lagern bzw. transportieren sowie starke Temperaturschwankungen vermeiden.
Für Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahren.

Die Verpackung (Fass, Kanister) besteht aus umweltverträglichem und die stoffliche Verwertung nicht belastendem Material. Sie ist entsprechend gekennzeichnet. Die Verpackung nur gründlich gereinigt einem entsprechenden Verwertungssystem zuführen. Restmengen bzw. Spülwasser nie in die Kanalisation, sonstige Abflüsse oder Gewässer entleeren.

Wirkungsweise:
Der wiederholte Einsatz von WW 6-12-6 stellt eine wertvolle Ergänzung der Bodendüngung dar, da neben den Hauptnährstoffkomponenten Stickstoff, Phosphat und Kalium wichtige Spurennährstoffe in der Düngelösung enthalten sind.

Bei einer Anwendung in Unterglaskulturen, Baumschulen und im Zierpflanzenbau sollten je nach Kultur Blattdüngerkonzentrationen zwischen 0,04 % und 0,06 % eingehalten werden. Bei empfindlichen Kulturen, die durch eventuell auftretende Blattflecken eine Wertminderung erfahren können, empfehlen wir aus Sicherheitsgründen alternativ die Anwendung NPK Flüssigdünger -8-8-6.

Mischbarkeit / Vorbereitung:
Beim Einsatz von WW 6-12-6 empfehlen wir bei kombinierter Ausbringung mit Pflanzenschutzmitteln vor der Anwendung einen Mischbarkeitsversuch durchzuführen. WW 6-12-6 durch ausreichendes Rühren homogenisieren. Wahrend des Befüllens des Spritzfasses ist folgende Reihenfolge einzuhalten:

1. Wasser vorlegen
2. Rührwerk anstellen
3. WW 6-12-6 zugeben
4. Ggf. Pflanzenschutzmittel zuführen
5. Spritzfaß mit Wasser auffüllen
6. Spritzbrühe sofort ausbringen

Ausbringung:
WW 6-12-6 läßt sich im Spritz- und Sprühverfahren (max. 1 %-ig) ausbringen. Zur Verbesserung der Blattdüngerwirkung sollten die Sprizungen in de Morgen- bzw. Abendstunden oder bei bedecktem Himmel durchgeführt werden. Bei der Anwendung im Gartenbau läßt sich das Produkt mit allen Düngegeräten (z.B. Gewa-Mischer, Volmatic-Geräte, Fert-O-Ject, u.a.) und mit Beregnungsanlagen ausbringen.

Anwendung:
Kultur     Anzahl der Anwendungen     Art der Anwendung     Aufwandmenge
Mais     1 – 2 nach Bedarf     Zur Jugendentwicklung gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen Überwindung von Streßsituationen     5 l / ha
Kartoffeln     3 – 4 nach Bedarf     Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen zu Phytophtera-Behandlungen
Allg. Stärkung des Pflanzenwachstums
Überwindung von Streßsituationen     5 l / ha
5 – 10 l / ha
Getreide     2 – 3 nach Bedarf     Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
Überwindung von Streßsituationen     4 l / ha
4 – 8 l / ha
Zuckerrüben     2 – 3 nach Bedarf     Gemeinsam mit Pflanzenschutzmaßnahmen
Zur Kräftigung der Pflanzen
Überwindung von Streßsituationen     5 l / ha
5 – 10 l / ha

Schwefel Bentonit Dünger für den Herbst

Schwefel Dünger unter www.kas-stralsund.de

Schwefel Bentonit Granulat für den Herbst Schefelbedarf.

Author: bonario
• Dienstag, Juli 13th, 2010

Bi 58 Bi58 Insektizid Compo 100ml Dimethoat


Bi 58®
Gegen saugende und beißende Insekten
an Gemüse und Zierpflanzen
 Systemische Wirkung, erfasst auch versteckt sitzende Insekten
 Breites Anwendungsspektrum
 Sofort- und Dauerwirkung
 Gute Pflanzenverträglichkeit
Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig!
Konzentrat, wie in der folgenden Tabelle beschrieben, in Wasser geben und gut durchmischen.
Die Pflanzen von allen Seiten gleichmäßig einsprühen. Immer nur soviel
Spritzbrühe ansetzten, wie an einem Tag benötigt wird. Reste der Spritzbrühe nicht aufbewahren
sondern 1:10 mit Wasser verdünnen und auf den behandelten Kulturen ausbringen.
Nicht ins Grundwasser gelangen lassen.
Dosierung: 14 Tropfen = 0,5 ml Bi 58®
28 Tropfen = 1,0 ml Bi 58®
Pflanzenschutzmittel,Schädlingsbekämpfungsmittel, Produkteigenschaften, Anwendung
Verträglichkeit:
Bi 58® nicht bei Chrysanthemen einsetzen.
Bi 58® zeichnet sich durch eine hervorragende, an zahlreichen Arten getestete Pflanzenverträglichkeit
aus wie z. B. bei: Abutilon, Anthurie, Aronstabgewächs, Begonie-Rex, Bergpalme,
Billbergie, Blattbegonie, Blattfarne, Bogenhanf, Brotnußbaum, Cinerarie, Dahlie,
Dieffenbachie, Drachenlilie, Efeu, Efeutute, Eselskopf, Fensterblatt, Fetthenne, Ficus, Zierliche
Fingeraralie, Fleißiges Lieschen, Gummibaum, Guzmanie, Hahnenkamm, Keulenlilie,
Kolbenfaden, Korallenranke, Kürbis, Lanzenrosette, Lorrainebegonie, Nachtfarn, Nelke,
Nesselblatt, Palme, Paprika, Passionsblume, Petunie, Philodendron, Rebenklimme, Rose,
Chinesischer Roseneibisch, Schönpfote, Stephanotis, Verbene, Wachsblume, Wunderstrauch,
Zierspargel, Zimmertanne, Zwergpfeffer, Zyperngras. Aufgrund der großen Zahl
von Pflanzenarten und ihren verschiedenen Sorten empfehlen wir, bei größeren Beständen
oder wertvollen Pflanzen die Empfindlichkeit an einzelnen Teilen der Pflanze zu prüfen.

Lizetan Combistäbchen Bayer 100 Stück Schädlingsfrei

Gegen saugende Schädlinge an Zierpflanzen in Blumentöpfen und Pflanzkübeln in Wohn- und Büroräumen, Wintergärten sowie Gewächshäusern.

Erdkultur:

* Schild-, Woll-, Blattläuse
* Weiße Fliegen
* Blattwanzen, Zikaden
* Thripse (ausgenommen Frankliniella)

Hydrokultur:

* Blatt- und Schildlausarten
* Weiße Fliegen

Eigenschaften:

* Systemische Wirkung: Erfasst sicher auch versteckt sitzende Schädlinge
* Wirkungsdauer: Bis zu 16 Wochen
* Spezialdünger: Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium, Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän, Zink, Silizium
* Anti-Stress-Formel, ASF: Eingebauter Stress-Schutz für die Pflanze
* Bitrex®: Bitterstoff, der Brechreiz auslöst, so dass das Stäbchen ausgespuckt wird
* Einsteckhilfe: Einfaches und sauberes Platzieren der Stäbchen
Wirkstoffe:

25 g/kg Imidacloprid
4 % MgO
39 % NPK (16+8+12)

Anwendung/Dosierung:

Pro Behandlung eines 13er Topfes reicht bereits ein Stäbchen in der Erde aus. Bei Hydrokultur ist die halbe Aufwandmenge ausreichend.
Erdkultur: Stäbchen direkt in den Wurzelballen stecken. Anschließend gut gießen.
Hydrokultur: Entweder das Stäbchen in das vorhandene Gießwasser des Übertopfes legen oder bei größeren Containern geteilte Stäbchen in den Wasserstandsanzeiger platzieren. Bei Bedarf die Behandlung wiederholen.

Lizetan Combigranulat Bayer 200 g gegen Blattläuse

Gegen Schädlinge an Zimmer-, Kübel- und Containerpflanzen in Wohn- und Büroräumen sowie Wintergärten wie:
* Blatt-, Napfschild- und Wollläuse
* Weiße Fliegen
* Zikaden
* Thripse (ausgenommen Frankliniella).
Aufgrund eigener Erfahrung auch wirksam gegen
* Dickmaulrüsslerlarven
* Trauermückenlarven
Eigenschaften:
* Systemische Wirkung: Erfasst sicher auch versteckt sitzende Schädlinge
* Wirkungsdauer: Bis zu 16 Wochen
* Vollwertdünger: Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium, Schwefel, Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän, Zink
* Anti-Stress-Formel, ASF: Eingebauter Stress-Schutz für die Pflanze
* Streumittel: Lange Haltbarkeit, einfache Dosierung, hohe Reichweite
Wirkstoffe:
25 g/kg Imidacloprid
93 % NPK
Anwendung/Dosierung:
2 g entsprechen 2 ml (siehe Messbecher)
2 g je Topf bis 13 cm Durchmesser (entspricht 2 g/l Topferde). Gegen Blattläuse reicht nach eigener Erfahrung die halbe Aufwandmenge aus.
Das Granulat auf die Erdoberfläche streuen, einarbeiten und anschließend gut gießen. Bei Bedarf die Behandlung wiederholen.

Compo VOROX Unkrautfrei Komplett


Compo VOROX Unkrautfrei Komplett

VOROX® Unkrautfrei Protekt ist ein Herbizid in Granulatform. Im Herbst und im Winter unter
Hecken, Ziergehölzen oder zwischen Bodendeckern angewendet, verhindert es das
Auflaufen von Gräsern und verschiedenen Unkräutern im nächsten Frühling und schützt die
behandelten Flächen für eine Saison.

VOROX® Unkraut-frei Direkt ist ein flüssiges Totalherbizid, welches gegen bestehendes
Unkraut eingesetzt wird. Es wird bis in die Wurzel abgetötet.

Mit dem Kombipack können Sie Unkraut das ganze Jahr über bekämpfen. VOROX® Unkrautfrei Protekt verhindert das Auskeimen von Gräser- und Unkrautsamen (Bodenherbizid).
Im Garten unter Hecken, Ziergehölzen und zwischen Bodendeckern.
Leicht auszubringen
Schützt die zu behandelten Flächen für eine Saison Anwendung von November bis März

Der im VOROX® Unkrautfrei Protekt enthaltene Wirkstoff Propyzamid wird hauptsächlich
über die Wurzel, kaum über die grünen Pflanzenteile aufgenommen. Die Wirkung wird deshalb
erst mit Beginn der Vegetation sichtbar. Kühle Witterung und Feuchtigkeit erhöhen die
Wirkung. Das Mittel ist von hoher Verträglichkeit für Ziergehölze.
VOROX® Unkrautfrei Protekt wird direkt aus der Streudose ausgebracht. Eine gleichmäßige
Verteilung ist die Voraussetzung für eine optimale Wirkung. Eine besonders gleichmäßige
Verteilung wird erreicht, wenn man – ähnlich wie beim Düngen – die Fläche mit der halbierten
Granulatmenge zweimal abstreut (über Kreuz).
VOROX® Unkrautfrei Protekt lässt sich mit dem Siebeinsatz sowie mit der Öffnung ohne
Sieb ohne Schwierigkeit gleichmäßig verteilen.
Bei der Anwendung von VOROX® Unkrautfrei Protekt ist die Streudose waagerecht zu halten
und das Produkt durch leichte, gleichmäßige Streubewegungen auszubringen.

Aufwandmenge:

40 g/m2 streuen, 1 Anwendung jährlich.

Anwendung:

Vorox Unkrautfrei Direkt wird mit Wasser verdünnt und gleichmäßig auf die zu bekämpfenden Unkräuter gespritzt. Immer nur soviel Spritzbrühe ansetzen, wie am selben Tag gebraucht wird. Die Behandlung kann von Frühjahr bis Herbst erfolgen, wenn die zu bekämpfenden Pflanzen genug aufnahmefähige Blattmasse gebidet haben.

Aufwandmenge:

5ml / 10m2 spritzen  Wirkstoff 360 g / l Glyphosat, VOROX® Unkraut-frei Direkt wird von April bis Oktober angewendet.

Anwendung im Haus- und Kleingarten zulässig! Unbedingt die Packungsbeilage lesen!

Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol®


Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol®

Eigenschaften | Inhaltsstoffe | Beschreibung | Anwendungszeitraum | Gebrauchsanleitung | Packungseinheit
Eigenschaften

Wirksam gegen die typischen drei Pilzkrankheiten Vollsystemische und heilende Wirkung Nicht bienengefährlich (B4)
Inhaltsstoffe

9,72 g/l Triticonazol
Beschreibung

Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol® ist ein systemisches Fungizid mit vorbeugenden und im Frühstadium heilenden Eigenschaften zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten (Echten Mehltau, Sternrußtau und Rost) an Rosen. Der Wirkstoff dringt in das Blattgewebe ein, bekämpft dort vorhandenen Befall und schützt vor Neubefall.
Anwendungszeitraum

März bis September
Gebrauchsanleitung

Ihre wertvollen Rosen schützen Sie am besten durch frühzeitige Spritzungen im Abstand von 12 bis 14 Tagen ab Beginn der Wachstumszeit. Bei bereits eingetretenem stärkeren Befall sollten zwischen den Spritzungen höchstens 10 Tage liegen.

Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol® wird mit Wasser verdünnt gleichmäßig über die Rosen gespritzt. Immer nur soviel Spritzbrühe ansetzen, wie für eine Behandlung nötig ist. Zur Ermittlung der benötigten Wassermenge die zu behandelnden Pflanzen zuvor mit reinem Wasser tropfnass benetzen (Spritzung des Mittels kann nach Abtrocknung der Pflanzen erfolgen). Pilzkrankheiten lassen sich am wirkungsvollsten bekämpfen, wenn man frühzeitig mit den Behandlungen beginnt.

Bei wiederholten Anwendungen von Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol® oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen (beispielsweise Celaflor® Gemüse-Pilzfrei Saprol®) ohne Kreuzresistenz verwenden.

Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol® ist gut pflanzenverträglich. Empfindlich reagieren können die Sorten Rock ‘n’ Roll, Kleine Dortmunderin, City of London, Rosa Perle, Christel von der Post, Lilli Marleen, Rumba, Monica, Desiree, Montana.

An heißen, sonnigen Tagen sollte Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol® vorsorglich in den Morgen- oder Abendstunden gespritzt werden.

Sonstige Hinweise:
Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.

Celaflor® Rosen-Pilzfrei Saprol® ist unschädlich für Bienen und schont Laufkäfer, Marienkäfer, Raubmilben und Wolfsspinnen.

Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig.

Author: bonario
• Freitag, Juli 02nd, 2010

Schwefel Bentonit Pastillen ca. 90% elementarer Schwefel+10% Bentonit

Schwefel Bentonit Granulat ca. 90% elementarer Schwefel+10% Bentonit





Elementarer Schwefel ist ein wichtiger Beitrag für den aktiven Umweltschutz. Nutzlose Sulfat Auswaschungen belasten nicht mehr die Umwelt.

Der gegebene Stickstoff wird in hohem Maße von den Pflanzenbeständen aufgenommen. Es kommt zu weniger Nitratauswaschungen.

Bedenken Sie in Ihrer Herbst Planung diese Dünger Form.

Wo kann ich preiswert diesen Dünger beziehen?
Das Agrar Handelsunternehmen Kulturen Agri Services in der schönen Hansestadt Stralsund bietet diesen Dünger in seinem reichhaltigen Pflanzen Schutz und Dünger Sortiment mit an. Zahlreiche Landwirtschaft und Agrar Unternehmungen nutzen diese Möglichkeit. Lassen Sie sich ein Angebot unterbreiten. Ihre Kulturen werden es Ihnen danken.
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ein unverbindliches Preisangebot erhalten Sie unter:      teske@kas-stralsund.de
Online kaufen und Online bestellen sind heute schon nicht mehr aus der täglichen Arbeit weckzudenken. Der online Shop bietet viele Produkte die im Agrar Landwirtschaft und auch im privaten Haus Hof und Gartenbereich benötigt werden. Auch der Obstbau, Weinbau, Gartenbau sowie die Forstbetriebe nutzen diese Angebote.
Banvel M Roundup Glyphosat  Pflanzenschutz Dünger Schwefel Unkrautvernichter Fungizide Insektizide Rodentizide Molluskizide Akarizide und so weiter.
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Author: bonario
• Mittwoch, Juni 02nd, 2010

Wie sieht es oft so trist aus, wenn jemand an einer Straße mit vielen Gewerbegebäuden entlang geht und entlang fährt. Viele Viertel lassen erkennen, dass dort wenig an Natur zu sehen ist. Die Gründung vieler Gewerbeanlagen hat die normale Natur nicht überlebt, alles musste entfernt werden.

Es grünt nicht mehr würde heute Goethe sagen. Umweltaktivisten haben sich bestimmt schon gedacht wie schön es wäre, ein bisschen Grün in das besagte Gebiet bringen zu können. Nicht genutzte Flächen könnten mit kleinen Gartenanlagen angelegt werden, Bäume und Pflanzen gesetzt werden und eine kleine Parklandschaft ließe sich sicher auch im besagten Gewerbegebiet anlegen. Gemeint sind beispielsweise die Gewerbeimmobilien in Hamburg, die sehr wenig Grün zeigen. Es wäre sehr schön, wenn sich verschiedene Gärten fänden, die ein bisschen Grün anlegen, somit wäre auch ein kleiner Erholungs- oder Parkbereich für Besucher mit Kinder und Tieren möglich. Auch die Natur könnte sich wieder richtig entfalten.

Eine Pflege der Anlage wäre zwar auf Dauer auch notwenig, jedoch ließe sich mit modernen, die Umwelt nicht belastenden Dünger nachhelfen. Die besagten Immobilien kämen in dieser schönen Umgebung auch besser zur Geltung. Der Raum würde sich als besonders attraktiv und modern anbieten und würde bald zu einem beliebten Platz fundieren, zu dem Menschen nicht zur Arbeit gehen, sondern auch in ihrer Freizeit schlendern. Dies würde evlt. auch neue Cafés sich ansiedeln lassen. Im heutigen Zeitalter ist es ebenso wichtig auch auf die Natur und die Umwelt zu achten. Ein lukratives Geschäft wäre es allemal für alle Beteiligten und Berufsgruppen. Dies sollte in mehreren Städten Interesse finden.

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Author: bonario
• Donnerstag, Mai 27th, 2010

Energiesparhäuser werden bei den Bauherren immer beliebter, weil sie damit großen Einfluss auf ihre künftigen Betriebskosten für das neue Eigenheim nehmen können. Vor allem bei den Stromkosten und den Heizkosten brauchen die Besitzer der Energiesparhäuser keine allzu große Angst vor den künftigen Preissteigerungen zu haben, die angesichts der Entwicklung auf dem Energiemarkt auf jeden Fall kommen werden.

Manchmal sind es kleine Dinge, mit denen man für Einsparungen sorgen kann. Ein gutes Beispiel sind die Tageslichtspots, mit denen man Licht selbst in dunkle innen liegende Flure bringen kann, wenn sie sich im oberen Stockwerk befinden. Auch die Planung der Lage von Fenstern führt dazu, dass man kräftig an den Stromkosten sparen kann. So mancher Eigenheimbauer entscheidet sich auch für solche Varianten der Energiesparhäuser, bei denen eine Front fast komplett nur aus Glas besteht, wobei man dann allerdings darauf achten sollte, dass diese Fenster eine gut isolierende Dreifachverglasung aufweisen.

Isolierungen sind beim Thema Energiesparhäuser ein gutes Stichwort. Das gilt von der Bodenplatte über die Außenwände bis hin zum Dach. Bei den möglichen Techniken findet man eine so reiche Auswahl, dass vom Fertighaus bis hin zum Massivhaus jeder Neubau ganz individuell gestaltet werden kann. Auch die Nachrüstung eines Altbaus ist heute technisch kein größeres Problem mehr. Das gilt vor allem auch für die innen liegende Isolierung der Dächer oder das Aufbringen von schützenden Platten auf der Fassade.

Überall kann die aus der Entwicklung der Energiesparhäuser stammende Technik der Energierückgewinnung angewendet werden. Wärmetauscher sorgen dafür, dass das Abwasser und die Abluft das Haus erst dann verlassen, wenn ihnen so viel wie möglich Energie entzogen worden ist. Weiterführende Tipps zum Energiesparen finden Sie im Energie Blog.