Archive for ◊ Mai, 2010 ◊

Author:
• Donnerstag, Mai 27th, 2010

Energiesparhäuser werden bei den Bauherren immer beliebter, weil sie damit großen Einfluss auf ihre künftigen Betriebskosten für das neue Eigenheim nehmen können. Vor allem bei den Stromkosten und den Heizkosten brauchen die Besitzer der Energiesparhäuser keine allzu große Angst vor den künftigen Preissteigerungen zu haben, die angesichts der Entwicklung auf dem Energiemarkt auf jeden Fall kommen werden.

Manchmal sind es kleine Dinge, mit denen man für Einsparungen sorgen kann. Ein gutes Beispiel sind die Tageslichtspots, mit denen man Licht selbst in dunkle innen liegende Flure bringen kann, wenn sie sich im oberen Stockwerk befinden. Auch die Planung der Lage von Fenstern führt dazu, dass man kräftig an den Stromkosten sparen kann. So mancher Eigenheimbauer entscheidet sich auch für solche Varianten der Energiesparhäuser, bei denen eine Front fast komplett nur aus Glas besteht, wobei man dann allerdings darauf achten sollte, dass diese Fenster eine gut isolierende Dreifachverglasung aufweisen.

Isolierungen sind beim Thema Energiesparhäuser ein gutes Stichwort. Das gilt von der Bodenplatte über die Außenwände bis hin zum Dach. Bei den möglichen Techniken findet man eine so reiche Auswahl, dass vom Fertighaus bis hin zum Massivhaus jeder Neubau ganz individuell gestaltet werden kann. Auch die Nachrüstung eines Altbaus ist heute technisch kein größeres Problem mehr. Das gilt vor allem auch für die innen liegende Isolierung der Dächer oder das Aufbringen von schützenden Platten auf der Fassade.

Überall kann die aus der Entwicklung der Energiesparhäuser stammende Technik der Energierückgewinnung angewendet werden. Wärmetauscher sorgen dafür, dass das Abwasser und die Abluft das Haus erst dann verlassen, wenn ihnen so viel wie möglich Energie entzogen worden ist. Weiterführende Tipps zum Energiesparen finden Sie im Energie Blog.