Die Schwefel Düngung als wesentlicher Bestandteil der landwirtschaftlichen Produktion ist unumstritten, zu einer Standardmaßnahme geworden. Es stellt sich immer nur die Frage, welcher Schwefel Dünger ist unter den jeweiligen Betriebsverhältnissen oder Produktionsmetoden der Richtige. Aber auch die Frage des Umweltschutzes einer Maßvollen Düngung entsprechend den jeweiligen Bodenverhältnissen für eine nachhaltige pflanzliche Produktion treten immer mehr in den Vordergrund. Bei allem wirtschaftlichen Druck sollte immer mehr Augenmerk darauf gerichtet werden nachhaltig und umweltfreundlich zu produzieren. Die Wahl des richtigen Düngers ist dabei mit maßgebend. Ohne ausreichend Schwefel kann der verabreichte Stickstoff durch die Pflanzen nicht aufgenommen werden. Es kommt zu erheblichen Sickstoffverlusten die bis zu 50% und mehr betragen können. Diese Nitrate belasten unsere Umwelt und auch den Geldbeutel.
Hierbei finde ich den Spruch „ viel ist nicht immer viel wenig kann mit unter mehr sein „ absolut zutreffend.
Der Schwefel Bedarf der Kulturpflanzen wurde viele Jahre außer Acht gelassen. Es gab auch bedingt durch den Schwefeleintrag aus der Luft keinen Mangel. Konsequenten Umweltschutz Maßnahmen durch Filter und Absaugtechnik durch schwefelarme Kraftstoffe haben die Luft sauberer gemacht. Mittlerweile kann man den Schwefel Eintrag aus der Luft in seiner Dünger Bedarfs Planung vollkommen außer acht lassen.
Die Tatsache das das Element Schwefel jahrzehntelang in der Landwirtschaft keine Rolle spielte zeigt sich darin, das es wenig Kenntnisse bzw. wissenschaftlich fundierte Veröffentlichungen zu diesem Tema gibt. Diese Tatsache wird sich aber in den nächsten Jahren ändern. International werden auf dem Gebiet der Schwefel Düngung erhebliche Anstrengungen unternommen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu bekommen.
Alleine die lapidare Behauptung elementarer Schwefel ist schlecht Sulfat Schwefel ist gut wird dabei nicht ausreichen. Es finden sich aber immer wieder genügend Gründe das ein oder andere Produkt schlecht zu reden. Und es finden sich auch immer wieder Leute die Ihre Professur dazu benutzen den Gelbeutel klingen zu lassen.
Wahrscheinlich wird sich die Wahrheit wieder in der Mitte finden.
Wer nicht selbst Forscht wird nie Erkenntnisse erhalten was für ihn gut oder falsch ist.
Ein wirtschaftlich vertretbares Maß zur Bereitschaft eigene Versuche auf seinen Flächen durchzuführen sollten bei jedem verantwortungsvollen Landwirt selbstverständlich sein.
Elementarer Schwefel Bentonit Dünger wird nie für sich in Anspruch nehmen können der Stein der Weisen zu sein oder als Feuerwehr erheblichen Schwefelmangel sofort ausgleichen zu können. Er nimmt aber für sich in Anspruch geeignet zu sein voraus schauend und nachhaltig den Boden und dementsprechend die Pflanze mit dem notwendigen Schwefel versorgen zu können. Der elementare Schwefel Bentonit Dünger ist zu 90% nach seiner Umsetzung pflanzenverfügbar. Selbstverständlich wird der Umsetzungsprozess durch die Temperatur beeinflusst. Darin begründet sich ein großer Vorteil nicht umgesetzter elementarer Schwefel Dünger kann in der vegetationslosen Zeit nicht ausgewaschen werden. Ebenso wird mit dem Beginn der Vegetationsperiode und dem stetig steigenden Temperaturen die Reaktionsgeschwindigkeit der Umsetzungsprozesse Schritt für Schritt erhöht. Ebenso wie das Pflanzenwachstum mit steigenden Temperaturen zunimmt.
Der heutige elementare Schwefel welcher zur Herstellung von Schwefel Bentonit Granulat Verwendung findet, wird vor der Weiterverarbeitung in mehrere Teilchengrößen ganz fein im Mikro und Nano Bereich zermahlen und mit Bentonit als Tonmineral und Quellmittel vermischt. Das Bentonit sorgt nach nur einem kurzen Qellprozess dafür dass das Dünger Granulat in ganz kleine Partikel zerfällt. Dieser Prozess ermöglicht es erst den Bodenmikroben oder Thiobakterien mit dem Umsetzungsprozess zu beginnen.
Normaler Schwefel also nicht fein gemahlenem elementarem Schwefel ist nicht geeignet weil Schwefel nicht wasserlöslich ist und als Klumpen im Boden nur über mehrere Jahre zerfällt.
Aber selbst die fungizide Wirkung des Düngers ist nicht zu unterschätzen.
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Elementarer Schwefel in Pastillen Form Granulat
Zusammensetzung: Elementarer Schwefel 90 % Bentonit 10 %
Schwefel Bentonit Pastillen haben als Granulat sehr gute Streueigenschaften die Dichte beträgt ca. 1,2684 g/ml . Die Pastillen haben eine Größe von 4mm x 2mm. Durch das Bentonit ( Tonmineral ) sind hervorragende Quelleigenschaften gegeben.
Die Vorteile von elementaren Schwefel liegen auf der Hand
- Weniger Umweltbelastung Durch Reduzierung der Sulfat Auswaschung
- Pflanzenverfügbarkeit bis zu 90%
- Fast keine Sulfat Auswaschung in der Vegetationsruhe ( Grundwasserschutz )
- Fungizide sowie akarizide Nebenwirkung sowie eine Schwefel Induzierte Resistenz
- Nachhaltige Erhöhung des Schwefelgehaltes im Boden
- Erhöhung des Ertrags und der Qualität des Erntegutes
- Erheblich weniger Transport und Lageraufwand
- Verbesserung der Stickstoffausnutzung durch ständige Schwefelverfügbarkeit
- Kontinuierliche Sulfat Freisetzung während der gesamten Wachstumsphase und somit eine ständige Schwefelverfügbarkeit
- Gute Verträglichkeit nachhaltige Wirkung
Schwefel ist als wichtiger Makronährstoff verantwortlich für die Ertragsbildung und der Qualität des Erntegutes. Wie lässt sich dies Erklären. Als wichtiger essentieller Grundbaustein von Eiweiß, Stärke und Zucker im Senföl, für die Bildung von Vitaminen wachstumsfördernden Enzymen ist Schwefel unverzichtbar. So wird beispielsweise die Backqualität des Weizens vom Anteil schwefelhaltiger Aminosäuren im Ernte Gut bestimmt. Sinkt der Anteil dieser Aminosäuren so verringert sich die Elastizität des Teiges. FAL
www.kas-Stralsund.de info@kas-stralsund.de
Tel.03831/305490 Fax.03831/305488
Elementarer Schwefel in Pastillen Form Granulat
Zusammensetzung: Elementarer Schwefel 90 % Bentonit 10 %
nur bei tatsächlichem Bedarf verwenden, FAL
| Kulturart/Aufwandmengen S-Düngung (kg/ha S) | Herbst kg/ha | Frühjahr kg/ha |
| Baumschulen / Gartenbau |
|
40 |
| Gemüsebau |
|
55 |
| Obstbau, Weinbau, Hopfen |
|
55 |
| Winterraps |
15-30 |
40-80 |
| Kartoffeln |
|
50 |
| Zuckerrüben |
|
30-50 |
| Körnermais / Silo Mais |
|
30 |
| Winterweizen / Triticale |
10-15 |
20-40 |
| Winterroggen |
10-15 |
20-40 |
| Wintergerste |
20 |
30 |
| Sommergetreide / Braugerste |
|
25 |
| Erbsen, Sonnenblumen, Leguminosen |
|
25 |
| Grünland |
|
50 |
Packungsgrößen :
Big Bag 1000 kg 25 kg Säcke oder 40 x 25 kg Säcke / Palette
Lagerung: Granulat, Pastillen, Linsen, FAL
Kühl und trocken lagern, FAL
Dichte: 1,2684 g/ml
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Schwefelmangel einer Rapspflanze Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Bild Teske KAS-Stralsund.
Schwefelmangel mehrerer Rapspflanzen Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.
Schwefelmangel eines Rapsbestandes Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.
Die beiden Bilder im oberen Bereich sind Pflanzen aus dem Bestand.
Akuter Schwefelmangel vorbeugen mit Schwefel Bentonit Pastillen Granulat. info unter
www.kas-stralsund.de Informationen über Schwefel Dünger.
elementarer Schwefel, Sulfat, Sulfur, Bentonit, Sulphur, Schwefelmangel im Raps.
Rapspflanze ohne erkennbare Mangelsymtome Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.
Rapspflanzen ohne Mangelsymtome Herst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.
Schwefel im Grünland Gewinn liegt im Grundfutter
Stickstoff, Phosphor, Kali und so weiter, unzählige Abhandlungen gibt es darüber. Aber wo bleibt der Schwefel? Wurde er im Eifer des Gefechtes als wichtiger Makronährstoff vergessen, oder war genug Schwefel als Dünger vorhanden? Diese Frage stellt sich mehr und mehr. Selbst die Wissenschaft stellt fest, dass es in Bezug auf das Element Schwefel als Düngemittel erheblichen Forschungsbedarf gibt. Wo liegt der Weisheit letzter Schluss? Neben Raps und Getreide zeigt in einigen Untersuchungen auch Grünland eine positive Reaktion auf Schwefeldüngung. Die Ergebnisse der Untersuchungen variieren in Abhängigkeit vom Standort und der Nutzungsintensität.
Fest steht das der Schwefel Bedarf enorm zugenommen hat. Fest steht auch, dass die Schwefeleinträge aus der Luft deutlich abgenommen haben. Ich würde bald sagen diese Quelle kann meiner Meinung nach völlig außer Acht gelassen werden.
Gute Futterqualitäten und hohe Erträge sind ohne zusätzliche Schwefel Dünger nicht mehr möglich. Die Pflanze benötigt den Schwefel, Sulfur bzw. Sulphur zur Bildung von Chlorophyll zum Aufbau von Eiweiß in der entsprechenden Qualität. Schwefel ist als Makroelement für die Ernährung der Pflanzen vor allem für den Aufbau der schwefelhaltigen Aminosäuren und einiger B-Vitamine von essentieller Bedeutung. Die Folge ist ein höherer Energie Gehalt und eine bessere Lager Eigenschaft der Silage.
In zahlreichen Grünlandversuchen wurden Mehrerträge durch eine ordentliche Schwefel Düngung erzielt. Auch aus Grassilage Analysen zeigt sich ein enormer Schwefel Bedarf. Anfällig für Schwefelmangel sind leichte, humusarme Böden an industriefernen Standorten bei intensiver Nutzung. Nicht nur im ersten Grünlandschnitt sondern auch in den folgenden konnte durch Schwefel ein erheblicher Mehrertrag erzielt werden. Die Schwefelabfuhr mit dem Ernte Gut liegt bei ca. 45 Kg/ha Schwefel. Diese Zahl basiert auf reine Schnittnutzung bei Weideflächen ist der Entzug geringer. Bei hoher Schnittnutzung sollte die Schwefelgabe mit 10-20 kg/ha und Schnitt ausreichend sein. Schwefelmangel zeigt sich an blassen gelblichen Blättern ähnlich dem Stickstoffmangel. Auch an Hand einer Futteruntersuchung kann man den Schwefel Bedarf erkennen bei einem Stickstoff Schwefel Verhältnis von 15:1 das entspricht 3% Stickstoff und 0,2% Schwefel in der Trockensubstanz, kann auf alle Fälle von einem Mangel ausgegangen werden. Beim Verhältnis 10:1 ist die Schwefel Versorgung in Ordnung. Wirtschaftsdünger tragen nur unbedeutend zur Schwefel Versorgung bei somit sollte in jedem Fall der Schwefel in mineralischer Form als Dünger gegeben werden.
Dabei zeigt sich das Elementarer Schwefel Dünger, Schwefel Bentonit Pastillen einen enormen Vorteil bieten. Natürlich wird dieser elementarer Schwefel erst durch Umsetzungsprozesse in pflanzenverfügbare Sulfat Form um gewandelt. Er ist dann aber bis zu 90 % pflanzenverfügbar. Dabei kann die volle Menge bereits im zeitigen Jahresverlauf vor dem 1. Schnitt gegeben werden ohne Angst haben zu müssen, dass für den weiteren Aufwuchs kein Schwefel mehr zur Verfügung steht. Durch die stetige Umsetzung des elementaren Schwefels wirkt er wie ein Depotdünger ohne nennenswerte Sulfat Verluste. Die Pflanzenverfügbarkeit liegt bei 90 % die des Sulfat Schwefels bei anderen Dünger Formen bei 5 bis max. 20%. Der Rest ist verloren hat viel Geld gekostet und belastet die Umwelt. Betrachtet man zusätzlich die Kosten für Sticksoff und bedenkt dass ohne Schwefel die Nitrat Verluste besonders hoch sind sollte man auf Schwefel nicht mehr verzichten.
Schwefel im Raps Sulfur
Raps ist eine wichtige Ackerbauliche Kulturpflanze die sehr stark auf Schwefel, Sulfur Mangelsymtome reagiert. Um einen wirtschaftlich vertretbaren Rapsertrag zu erzielen werden hohe Stickstoffgaben verabreicht. Die Sickstoff gesamt Menge je nach Standort liegt um die 220 kg N/ha. Wenn man bedenkt, dass der verwertbare Stickstoff abhängig ist vom Schwefel so erkennt man schnell die Bedeutung einer ausgewogenen Schwefelversorgung.
Schwefelmangelsymptome sind den Symptomen des Stickstoffmangels sehr ähnlich. Wobei der Stickstoffmangel zuerst an den älteren Blättern zu erkennen ist. Beim Schwefel Mangel kommt es zuerst zu sichtbaren Veränderungen an den jüngeren Blättern bzw. Pflanzenteilen.
Die Blattspreiten werden von außen nach innen hellgrün später gelb bis rötlich. Bei Anhaltenden Mangel bleiben die Pflanzen klein und kümmern. Das Breitenwachstum der Blätter ist eingeschränkt sie wirken schlank und länglich. Blätter im Wachstum weisen mehr oder weniger starke Verformungen auf. In blühenden Rapsbeständen sieht man den Schwefel Mangel an einer blasgelben Blütenausbildung bzw. einer weißlichen Verfärbung der Blütenblätter. Die Raps Schoten sind rötlich gefärbt angeschwollen und bilden kaum Samen aus.
Der hohe Anspruch einer optimalen Schwefel Versorgung ergibt sich beim Raps aus dem hohen Eiweißgehalt der Samen dem hohen Anteil an schwefel haltigen Aminosäuren sowie dem glukosinolat Gehalt. Aus diesem Grund reagiert der Raps auf einen anhaltenden Schwefel Mangel so stark. Der Öl und Kornertrag gehen zurück und der Eiweiß Gehalt verschlechtert sich. Weiterhin kann der Stickstoff nicht ausgenutzt werden in Form von Ertragsbildung, er wird ausgewaschen und belastet die Umwelt.
Etwa 60-70 % der Schwefelaufnahme in der Streckungsphase EC 41-49
Knospenbildung EC 51-59 bis
Blüh Ende EC 69
Dies ist auch der Zeitpunkt mi der höchsten Stickstoffaufnahme. Elementarer Schwefel bietet dort einige Vorteile. Schwefel Bentonit ist bis zu 90 % Pflanzenverfügbar. Zusätzlich kann der Schwefelbedarf in Form des Sulfat Schwefels ( Bittersalz ) als Blattdünger gegeben werden.
Eine vorbeugende und nachhaltige Schwefel Düngung ist unerlässlich.
Schwefel-Bentonit Pastillen
In den letzten Jahren wurde bei Kulturpflanzen ein zunehmender Schwefelmangel beobachtet. Das Ausmaß des Schwefelmangels kann jedoch je nach Region und Bundesland unterschiedlich ausfallen.
Elementarer Schwefel, Schwefel, Schwefel Bentonit, Sulfur, Sulphur, gegen Stickstoff Verluste
Elementarer Schwefel, Sulfur, Sulphur, Bentonit, Sulfat Schwefel wachen aus der anscheinenden Bedeutungslosigkeit auf. Es wird der Zusammenhang erkannt, dass eine ordentliche Schwefelversorgung Vorrausetzung einer höheren Ausnutzung des ausgebrachten Stickstoffs bedeutet. Ziel einer ordentlichen landwirtschaftlichen Produktion ist es qualitativ und quantitativ hochwertige Nahrung und Futtermittel zu produzieren. Im größeren Umfang dazu gekommen ist die Produktion von Rohstoffen für die industrielle Produktion so zum Beispiel für Biogasanlagen und die Biodieselproduktion um zwei zu nennen. Dabei steht ein möglichst sparsamer Einsatz von Düngemitteln auf der Agenda ganz weit oben. Hierbei gilt es die Umwelt von Schadstoffeinträgen möglichst frei zu halten.
Schwefel sowie Sickstoff sind Hauptbestandteile des pflanzlichen Eiweiß. Wenn man bedenkt, dass nur etwa 50-60 Prozent des ausgebrachten Stickstoffs in das Ernte Gut übergeht, versteht man die Problematik. Der verbleibende sehr hohe Sickstoffanteil gelangt einerseits in die Atmosphäre (klimarelevante Spurengase z.B. Ammoniak) andererseits gelangt Nitrat durch Auswaschung ins Grundwasser. In vielen Gegenden ist das Grundwasser auf Grund der hohen Nitrat Belastung bedingt durch Auswaschungen nicht mehr als Trinkwasser zu verwenden.
Nur bei einer optimalen den jeweiligen Verhältnissen angepassten Schwefelversorgung kann der ausgebrachte Stickstoffdünger von der Pflanze in Eiweiß umgewandelt werden. Dies sollte möglichst mit Elementaren Schwefeldünger erfolgen. Die Sulfat, haltigen Düngemittel sollten nur ergänzend eine Rolle spielen. Elementarer Schwefel wirkt zwar langsamer aber dafür nachhaltiger er ist bis zu 90 Prozent Pflanzen verfügbar. Sulfat haltiger Dünger ist nur bis max. 20 Prozent Pflanzen verfügbar. Das heißt mindestens 80 Prozent des als Sulfat Schwefel zu geführten Düngers sind ökonomisch als Verlust anzusehen, ökologisch bedeutet dies eine enorme Umweltbelastung.
Der Schwefeleintrag durch die Luft ist kaum noch zu berücksichtigen. Durch gezielte Umweltschutzmaßnahmen beträgt der Eintrag stellenweise weit unter 10 Prozent. Dadurch ist ein Schwefelmangel heutzutage die häufigste Form von Ernährungsstörungen an Kulturpflanzen.
Wissenschaftler haben erstmals eine Einschätzung der ökologischen und ökonomischen Abhängigkeit in Bezug von Schwefel Mangel und Schwefel Düngung vorgenommen. Dabei wird geschätzt, das der durch Schwefelmangel in der Region Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern im Getreide und Raps entstehende Schaden ohne Schwefeldüngung erheblich wäre. Alleine die Stickstoffverluste bedingt durch Schwefelmangel in Getreide, Raps und Grünland werden auf ca. 26 Mio. kg N beziffert.
Erstaunlich ist das diese Verluste durch eine Schwefeldüngung mit geringen Aufwand zu vermeiden sind. Je nach dem ob leichter oder schwerer Schwefelmangel zu erwarten ist. Düngermenge S zu Getreide 25-50 kg/ha S Raps und Grünland 50-100 kg/ha S.
Bezug: www kas-stralsund.de
Elementarer Schwefel in Pastillen Form
Zusammensetzung: Elementarer Schwefel 90 %
. Bentonit 10 %
Schwefel Bentonit Pastillen haben als Granulat sehr gute Streueigenschaften die Dichte beträgt ca. 1,2684 gm/ml . Die Pastillen haben eine Größe von 4mm x 2mm. Durch das Bentonit ( Tonmineral ) sind hervorragende Quelleigenschaften gegeben.
Die Vorteile von elementaren Schwefel liegen auf der Hand
- Weniger Umweltbelastung Durch Reduzierung der Sulfat Auswaschung
- Pflanzenverfügbarkeit bis zu 90%
- Fast keine Sulfat Auswaschung in der Vegetationsruhe ( Grundwasserschutz )
- Fungizide sowie akarizide Nebenwirkung sowie eine Schwefel Induzierte Resistenz
- Nachhaltige Erhöhung des Schwefelgehaltes im Boden
- Erhöhung des Ertrags und der Qualität des Erntegutes
- Erheblich weniger Transport und Lageraufwand
- Verbesserung der Stickstoffausnutzung durch ständige Schwefelverfügbarkeit
- Kontinuirliche Sulfat Freisetzung während der gesammten Wachstumsphase und somit eine ständige Schwefelverfügbarkeit
Schwefel ist als wichtiger Makronährstoff verantwortlich für die Ertragsbildung und der Qualität des Erntegutes. Wie lässt sich dies Erklären. Als wichtiger essentieller Grundbaustein von Eiweiß, Stärke und Zucker im Senföl, für die Bildung von Vitaminen wachstumsfördernden Enzymen ist Schwefel unverzichtbar. So wird beispielsweise die Backqualität des Weizens vom Anteil schwefelhaltiger Aminosäuren im Ernte Gut bestimmt. Sinkt der Anteil dieser Aminosäuren so verringert sich die Elastizität des Teiges.
Elementarer Schwefel in Pastillen Form
Zusammensetzung: Elementarer Schwefel 90 % Bentonit 10 %
nur bei tatsächlichem Bedarf verwenden
| Kulturart/Aufwandmengen
S-Düngung (kg/ha S) |
Herbst
kg/ha |
Frühjahr
kg/ha |
| Baumschulen / Gartenbau |
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40 |
| Gemüsebau |
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55 |
| Obstbau, Weinbau, Hopfen |
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55 |
| Winterraps |
15-30 |
40-80 |
| Kartoffeln |
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50 |
| Zuckerrüben |
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30-50 |
| Körnermais / Silo Mais |
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30 |
| Winterweizen / Triticale |
10-15 |
20-40 |
| Winterroggen |
10-15 |
20-40 |
| Wintergerste |
20 |
30 |
| Sommergetreide / Braugerste |
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25 |
| Erbsen, Sonnenblumen, Leguminosen |
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25 |
| Grünland |
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50 |
Packungsgrößen :
Big Bag 1000 kg 25 kg Säcke oder 40 x 25 kg Säcke / Palette
Lagerung:
Kühl und trocken lagern
Dichte: 1,2684 g/ml
Hier ein Produktblatt Schwefel Bentonit www.kas-stralsund.de
Intensive Landwirtschaftliche Produktion und ein aktiver Umweltschutz schließen sich nicht aus.
Diese Feststellung möchten wir an Hand des Einsatzes von Elementaren Schwefel in der Landwirtschaft im Obstbau im Garten und Landschaftsbau versuchen in diesem Blog zu beweisen.
Wir möchten zum nachdenken anregen bei der eigenen Entscheidungsfindung, ein möglichst hohes Maß an Verantwortung in Bezug der Anwendung nachhaltiger Produktionsmethoden zu berücksichtigen.
Dabei würden wir uns über eine aktive Teilnahme sehr freuen. Mögliche Beiträge werden vor der Veröffentlichung durch den Administrator geprüft. Es besteht dabei kein Recht auf Veröffentlichung. Ihren Beitrag können Sie per Mail über Kontakt an uns senden.