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• Donnerstag, Januar 13th, 2011

Rosen, Blumen, Rosen im Garten, Pflanzenschutz, Dünger

Wer liebt sie nicht die Garten Rosen auch die Königin der Blumen genannt. Gartenbesitzer, Naturliebhaber, überhaupt Menschen die eine Liebe zur Natur besitzen,  möchten diese sehr dekorative Blume in Ihrer Nähe wissen. Um diese garten Rosen in Ihrer vollen Pracht blühend zu sehen ist auf die richtige Standortwahl zu achten. Eine Rose pflanzen bedeutet sich im Vorfeld mit deren Ansprüchen  genauestens auseinander zu setzen. Rosen die Königin der Blumen lieben einem nährstoffreichen tiefgründigen, humosen und aufgelockerten Boden. Der ph-Wert  des Bodens sollte um die 6,5 liegen und ein gewisses Puffervermögen besitzen. Die Rose ist ein tiefen Wurzel er und kann einen lockeren tiefgründigen  Garten Boden besser durchwurzeln. Beachtet man diese Dinge gleich beim pflanzen der Rosen hat man später ein gesundes Pflanzenwachstum und eine reichhaltige kräftige Blüte. Rosen lieben einen luftigen sonnigen Standort keine Zugluft. Nach einem Regenschauer oder auch bei morgendlicher Taubildung trocknet diese Feuchtigkeit auf Grund der luftigen Briese schnell ab. So hilft allein die Standortwahl mit, die Rosen vor pilzliche Schaderreger zu schützen. Ein luftiger Standort kann aber auch ein ansiedeln der gefürchteten Blattlaus verhindern oder zu mindest den Befall minimieren. Die Blattlaus bzw. Blattlaus Kolonien mögen keine Luftbewegungen.
Worauf habe ich noch zu achten um erfolgreich die Königin der Blumen kultivieren zu können! Schöne Rosen sind der Dank für meine Mühen. Natürlich sind die Geschmäcker unterschiedlich.  Der eine bevorzugt  englische  Rosen der andere  Kletterrosen ein anderer Duftrosen  oder Edelrosen der eine liebt weiße Rosen oder rote Rosen egal sie brauchen alle unsere intensieve Pflege.

Heut zu Tage gibt es unzählige Baumschulen wo ich die Rosen Sorte meiner Wahl aussuchen kann. Eine gute Möglichkeit bietet das Internet dort kann ich Rosen online kaufen Rosen online bestellen. Jede gute Baumschule hat einen Online Web Shop oder auch Rosen Shop. In diesen Online Shops gibt es zahlreiches Bild Material mit unzähligen attraktiven Rosen Blüten. Wichtig ist auch je nach Standort auf die winterharte Rose zu schauen.

Rose Apotheke wie hängt das zusammen?

Bei allem voraus schauenden Bemühungen die richtige Entscheidung zu treffen lassen sich aber bestimmte Pflanzenschutz Maßnahmen nicht vermeiden. Beim pilzlichen Befall besteht eine Grundsatzregel vorbeugen ist besser als heilen. Konkret heißt dies je nach Witterung die Rosen mit entsprechenden Pflanzenschutz Mitteln zu behandeln.

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Welche Kankheiten bedrohen die Rose
Der echte Mehltau, der Sternrußtau, Grauschimmel ( Stängel und Blütenknospenfäule ), der Rosenrost, alle zusammen sind pilzliche Schaderreger.

Tierische Schaderreger sind die Blattläuse, die Rosenblattrollwespe, der Rosentriebbohrer, Spinnmilben, die Rosenzikade also einige.

Pflanzenschutzmittel gegen pilzliche Krankheiten der Rose sind zum Beispiel:

Bayer Garten Rosen Pilzschutz M
Bayer Garten Universal Pilzfrei Baycor M
Bayer Garten Universal Pilzfrei M
Celaflor Pilzfrei Saprol
Cuprozin flüssig
Aliette WG
Folicur
Gemüse Pilzfrei Saprol
Dithane Neo Tec
Naturen Netzschwefel WG
Detia Pflanzenpilzfrei
Previcur N
Signum
Teldor
Tilt 250 EC
Systhane 20 EW
Rovral WG

Pflanzenschutzmittel gegen tierische Schaderreger der Rose sind zum Beispiel:

Bayer 3 in 1 Schädlingsfrei Lizetan
Bayer Garten Combigranulat Lizetan
Bayer Garten Combistäbchen Lizetan neu
Bayer Garten Schädlingsfrei Calypso
Bayer Garten Schädlingsfrei Calypso Perfekt AF
Bayer Garten Zierpflanzenspray Lizetan
Bi 58
Calypso
Dimilin 80 WG
Confidor WG 70
Karate Zeon
Milbeknock
Lizetan Combigranulat
Lizetan Combistäbchen
Perfekthion
Pirimor Granulat
Plenum 50 WG
Steward
Trafo WG

Düngen Sie Ihre Rosen im  regelmäßigen Abstand mit  Dünger der Stickstoff Phosphor Kali und Schwefel enthält. Sorgen Sie für gute Nährstoffversorgung mit Handelsüblichen Dünger.
Dünger, Schwefel, Dünger, Schwefel sind wichtig.

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• Montag, Dezember 27th, 2010

Der Garten als wichtiger Ort der aktiven Erholung und Entspannung gewinnt im heutigen hecktischen Zeitalter immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Zierpflanzen Obstbäume Sträucher  Kräuter Gemüse sowie Kübel Pflanzen bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Dabei spielt eine ausgewogene Versorgung unserer Pflanzen mit Nährstoffen eine große Rolle. Dies erkannte schon vor vielen Jahren der bekannte deutsche Chemiker Justus von Liebig (1803-1873). Dieser entwickelte seine Mineralstofftheorie die Grundlage der Düngung mit anorganischen mineralischen Stoffen. Während bei einer organischen Düngung kaum Fehler gemacht werden können, benötigt man bei der Mineraldüngung doch genaue Kenntnisse vom tatsächlichen Nährstoffbedarf der einzelnen Kulturpflanzen. Den Pflanzen darf nur soviel Nährstoff zugeführt werden, wie diese für eine ausgewogene harmonische Entwicklung tatsächlich benötigt. Wichtig für einen langfristigen Erfolg ist der unbedingte Zusammenhang bzw. die Kombination von organischer und mineralischer Düngung. Nur so können die verschiedenen Pflanzen optimal mit Nährstoffen versorgt und die Bodenfruchtbarkeit erhöht werden. In der Fachpresse werden Kulturspezifische Düngungsempfehlungen gegeben. Im groben unterscheidet man zwischen Makro und Mikronährstoffe. Wie das Wort Makro schon sagt, sind dies Stoffe die die Pflanze in größeren Mengen benötigt. Wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium und Schwefel. Mikronährstoffe benötigt die Pflanze in geringeren Mengen so Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän Zink und Chlor. Aber auch Natrium und Silizium können eine Rolle spielen.
In weiteren Artikeln werden wir auf die Wirkung verschiedener Dünger eingehen die im Handel angeboten werden. Kaufen Sie Ihre Dünger bequem Online im Online Shop von KAS-Stralsund. Dieser bietet eine Vielzahl von organisch mineralischen Düngern namhafter Hersteller an. So zum Beispiel Cuxin, Compo, Manna, Wuxal und vieler anderer Hersteller.

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• Freitag, November 12th, 2010

Die Schwefel Düngung als wesentlicher Bestandteil der landwirtschaftlichen Produktion ist unumstritten, zu einer Standardmaßnahme geworden. Es stellt sich immer nur die Frage, welcher Schwefel Dünger ist unter den jeweiligen Betriebsverhältnissen oder Produktionsmetoden der Richtige. Aber auch die Frage des Umweltschutzes einer Maßvollen Düngung entsprechend den jeweiligen Bodenverhältnissen für eine nachhaltige pflanzliche Produktion treten immer mehr in den Vordergrund. Bei allem wirtschaftlichen Druck sollte immer mehr Augenmerk darauf gerichtet werden nachhaltig und umweltfreundlich zu produzieren. Die Wahl des richtigen Düngers ist dabei mit maßgebend. Ohne ausreichend Schwefel kann der verabreichte Stickstoff durch die Pflanzen nicht aufgenommen werden. Es kommt zu erheblichen Sickstoffverlusten die bis zu 50% und mehr betragen können. Diese Nitrate belasten unsere Umwelt und auch den Geldbeutel.
Hierbei finde ich den Spruch „ viel ist nicht immer viel wenig kann mit unter mehr sein „ absolut zutreffend.
Der Schwefel Bedarf der Kulturpflanzen wurde viele Jahre außer Acht gelassen. Es gab auch bedingt durch den Schwefeleintrag aus der Luft keinen Mangel. Konsequenten Umweltschutz Maßnahmen durch Filter und Absaugtechnik durch schwefelarme Kraftstoffe  haben die Luft sauberer gemacht. Mittlerweile kann man den Schwefel Eintrag aus der Luft in seiner Dünger Bedarfs Planung vollkommen außer acht lassen.
Die Tatsache das das Element Schwefel jahrzehntelang in der Landwirtschaft keine Rolle spielte zeigt sich darin, das es wenig  Kenntnisse bzw.  wissenschaftlich fundierte Veröffentlichungen zu diesem Tema gibt. Diese Tatsache wird sich aber in den nächsten Jahren ändern. International werden auf dem Gebiet der Schwefel Düngung erhebliche Anstrengungen unternommen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu bekommen.
Alleine die lapidare Behauptung elementarer Schwefel ist schlecht Sulfat Schwefel ist gut wird dabei nicht ausreichen. Es finden sich aber immer wieder genügend Gründe das ein oder andere Produkt schlecht zu reden. Und es finden sich auch immer wieder Leute die Ihre Professur dazu benutzen den Gelbeutel klingen zu lassen.
Wahrscheinlich wird sich die Wahrheit wieder in der Mitte finden.
Wer nicht selbst Forscht wird nie Erkenntnisse erhalten was für ihn gut oder falsch ist.
Ein wirtschaftlich vertretbares Maß zur Bereitschaft eigene Versuche auf seinen Flächen durchzuführen sollten bei jedem verantwortungsvollen Landwirt selbstverständlich sein.
Elementarer Schwefel Bentonit Dünger wird nie für sich in Anspruch nehmen können der Stein der Weisen zu sein oder als Feuerwehr erheblichen Schwefelmangel sofort ausgleichen zu können. Er nimmt aber für sich in Anspruch geeignet zu sein voraus schauend und nachhaltig den Boden und dementsprechend die Pflanze mit dem notwendigen Schwefel versorgen zu können. Der elementare Schwefel Bentonit Dünger ist zu 90% nach seiner Umsetzung pflanzenverfügbar. Selbstverständlich wird der Umsetzungsprozess durch die Temperatur beeinflusst. Darin begründet sich ein großer Vorteil nicht umgesetzter elementarer Schwefel Dünger kann in der vegetationslosen Zeit nicht ausgewaschen werden. Ebenso wird mit dem Beginn der Vegetationsperiode und dem stetig steigenden Temperaturen die Reaktionsgeschwindigkeit der Umsetzungsprozesse Schritt für Schritt erhöht. Ebenso wie das Pflanzenwachstum mit steigenden Temperaturen zunimmt.
Der heutige elementare Schwefel welcher zur Herstellung von Schwefel Bentonit Granulat Verwendung findet, wird vor der Weiterverarbeitung in mehrere Teilchengrößen ganz fein im Mikro und Nano  Bereich zermahlen und mit Bentonit als Tonmineral und Quellmittel vermischt. Das Bentonit sorgt nach nur einem kurzen Qellprozess dafür dass das Dünger Granulat in ganz kleine Partikel zerfällt. Dieser Prozess ermöglicht es erst den Bodenmikroben oder Thiobakterien mit dem Umsetzungsprozess zu beginnen.
Normaler Schwefel also nicht fein gemahlenem elementarem Schwefel ist nicht geeignet weil Schwefel nicht wasserlöslich ist und als Klumpen im Boden nur über mehrere Jahre zerfällt.
Aber selbst die fungizide Wirkung des Düngers ist nicht zu unterschätzen.

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• Donnerstag, März 18th, 2010

SCHWEFEL

Eigenschaften, Verwendung und wichtige chemische Verbindungen

1. EIGENSCHAFTEN

Schwefel ist das zweite Element der sechsten Hauptgruppe des Periodensystems. Der Name stammt vom lateinischen sulphur= Schwefel.

Schwefel ist ein gelbes, geruchloses Nichtmetall, das in zahlreichen Modifikationen auftritt. Die Basisstruktur ist ein gewellter Achterring („Kronenform“). Bei 444°C siedetSchwefel, wobei der Dampf aus Molekülen besteht, die nicht mehr als 8 Moleküle enthalten. Schwefel zeichnet sich durch seine große Reaktivität aus. So geht er mit fast allen anderen Elementen Verbindungen ein. Ausnahmen sind: Edelgase, Stickstoff, Tellur, Jod sowie die Edelmetalle Gold, Platin und Iridium. In seinen Verbindungen hat Schwefel im allgemeinen die Oxidationsstufe –2. Schwefel tritt sowohl gediegen als auch gebunden in sedimentären Lagerstätten und vulkanischen Ablagerungen auf.

Wichtige Schwefelmineralien:

– Zinkblende ZnS 12694gqv26dxi5s

– Anhydrit CaSO4

– Kieserit MgSO4

– Glaubersalz Na2SO4

Wird Schwefel an Luft erhitzt verbrennt er zu Schwefeldioxid. Zur Erlangung der Edelgaskonfiguration fehlen ihm lediglich 2 Elektronen. Schwefel ist ein schlechter elektrischer und thermischer Leiter. qx694g2126dxxi

Es gibt 4 Arten des Schwefels: Den a-, den b-, den l- und den m- Schwefel.

1.1 Fester Schwefel

Unter Normalbedingungen tritt die feste Modifikation, der sogenannte „rhombische Schwefel“ oder „a- Schwefel“ in Erscheinung.

Bei dieser Modifikation handelt es sich um gelbe, rhombische Kristalle, die aus ringförmigen S8- Molekülen aufgebaut sind. Diese spröden Kristalle sind geruch- und geschmacklos, in Wasser unlöslich, schwer löslich in Alkohol und Ether und leicht löslich in Kohlendisulfid.

Bei einer Temperatur von 95,6°C wandelt sich a- Schwefel unter geringem Wärmeverbrauch und Volumenvergrößerung langsam in eine zweite, etwas weniger dichte feste Modifikation, den sogenannten „monoklinenSchwefel“ oder „b- Schwefel“ um, der in Kohlendisulfid leicht löslich ist. b- Schwefel tritt in Form farbloser, nadelförmiger Kristalle in Erscheinung. Auch beim b- Schwefel handelt es sich um S 8- Ringmoleküle, die aber anders aufgebaut sind als bei der a- Form.

1.2 Flüssiger Schwefel

Bei 119,6°C schmilzt der monokline Schwefel (b- Schwefel) zu einer dünnen, durchsichtigen, hellgelben Flüssigkeit, dem sogenannten „l- Schwefel“ oder „cyclo- Oktaschwefel“. Diese Modifikation wird ebenfalls aus S8 Ringen gebildet. In flüssigem Schwefel können sich aber neben den S8 Ringen auch Ringe anderer Molekülgrößen befinden: z.B. S6, S7, S9, S10, S12, S18, etc.. Kühlt man diese Flüssigkeit unmittelbar nach dem Schmelzen ab. So erstarrt sie wieder bei 119.6°C und löst sich nach dem Erstarren vollständig in Kohlendisulfid auf.

Doch bei weiterem Erhitzen brechen die Schwefelringe auf und eine weitere Modifikation tritt hinzu. Die m- Form oder „catena- Polyschwefel“ ist dunkelbraun, harzartig zäh und besteht aus langen S- Molekülketten mit helixartiger Struktur. Diese Ketten können bis zu einer Million Schwefelatome enthalten. Anfangs stehen die l- Modifikation und die m- Modifikation im Gleichgewicht. Der Anteil des m- Schwefels wächst mit steigender Temperatur und überwiegt oberhalb von 159°C.

2. VERWENDUNG

2.1 Vorkommen

Schwefel gehört mit Sauerstoff, Selen, Tellur und Polonium zur Gruppe der Chalkogene. Sein Anteil am Aufbau der Erdkruste beträgt ca. 0,05 Gewichtsprozent. In der Natur kommtSchwefel unter anderem auch rein vor. Diese gediegenen Vorkommen sind vulkanischen Ursprungs und wurden in den vergangenen Jahrhunderten bevorzugt abgebaut. ReinerSchwefel wird gewonnen durch das Ausschmelzen und die anschließende Destillation schwefelhaltiger Gesteine und Erze. Mächtige Lager von freiemSchwefel finden sich vor allem in Italien (Sizilien), Nordamerika (Louisiana und Texas), Mittelamerika (Mexiko), Südamerika (Peru und Chile), Japan (Hokkaido) und Polen. Anorganisch gebundenerSchwefel findet sich vorwiegend in Form von Sulfiden (Salze des Schwefelwasserstoffs H 2S) und Sulfaten (Salze der Schwefelsäure H2SO4). Die Sulfide bezeichnet man je nach ihrem Aussehen als Kiese, Blenden und Glanze. Die meistverbreiteten unter ihnen sind der Eisenkies FeS2 (Schwefelkies, Pyrit), der Kupferkies CuFeS2, der Bleiglanz PbS und die Zinkblende ZnS.

Die wichtigsten Sulfate der Natur sind Calciumsulfat (Gips CaSO4 2 H2O), Magnesiumsulfat (Bittersalz MgSO4 7H2O), Bariumsulfat (Schwerspat CaSO4) und Natriumsulfat (Glaubersalz).

Auch als Bestandteil der Eiweißstoffe findet sich der Schwefel organisch gebunden im Pflanzen- und Tierreich. Der bei der Verwesung von Tierleichen oder beim Faulen von Eiern auftretenden üble Geruch kommt hauptsächlich von Schwefelverbindungen, die sich bei Eiweißfäulnis bilden.Auch in allen fossilen Rohstoffen, wie Kohle, Erdöl und Erdgas, kommen Schwefelverbindungen in erwähnenswerten Mengen vor.

2.2 Gewinnung

Heute verwendet man großteils das Frasch- Verfahren. Es wurde um 1900 von Hermann Frasch entwickelt, um Schwefellager in Texas und Louisiana in einigen hundert Metern tiefe auszubeuten.

Drei Rohre werden in das Bohrloch eingeführt. Am Fuß ist das äußere Rohr perforiert, durch die Löcher tritt von oben eingesperrter überhitzter Wasserdampf (rund 180°C) in das Schwefellager. 10- 15 Tonnen Dampf schmelzen eine Tonne Schwefel. Durch das innere Rohr wird heiße Pressluft (rund 40 bar) eingeblasen, die dann den geschmolzenen Schwefel im mittleren Rohr zutage bringt. So ein Bohrloch fördert ca. 300 Tonnen Schwefel pro Tag.

Der erstarrte Schwefel ist so rein, dass er direkt an die Verbraucher verschickt werden kann. Zur Zeit werden ca. 80 Tonnen Schwefel pro Jahr abgebaut. Der Preis dafür beträgt ca. 145 Euro pro Tonne

Einen weiteren großen Anteil erhält man bei der Entschwefelung von Erdöl und Erdgas nach dem Claus- Verfahren. In zwei Stufen wird der im Erdgas (oder in Kokereigasen) enthaltene Schwefelwasserstoff (H2S) zunächst zu einem Drittel mit Sauerstoff in einer Brennkammer zu Schwefeldioxid verbrannt. Dieses wird dann zusammen mit den restlichen zwei Dritteln Schwefelwasserstoff in Gegenwart eines Bauxitkatalysators bei 300°C umgesetzt:

1. Schritt 2 H2S + 3 O2 ¾® 2 SO2 + 2 H2O

2. Schritt 2 SO2 + 4 H2S ¾® 6 S + 4 H2O

3. Schritt 6 H2S + 3 O2 ¾® 6 S + 6 H2O

2.3 Verwendung

Da Schwefel an den verschiedensten Stellen der Erde vorkommt, war dieser Stoff bereits Menschen des Altertums bekannt. Besonders die Brennbarkeit des Schwefels und die stechenden Dämpfe, die bei seiner Verbrennung frei wurden, weckten schon früh das Interesse der Menschen. In China und im alten Ägypten verwendete manSchwefel zum Bleichen von Textilien und zum Räuchern. Auch im antiken Griechenland kannte man die gelbe Substanz, wo sie darüber hinaus auch als Arzneimittel eingesetzt wurden.

Auch für die Alchemisten des Mittelalters war Schwefel von ganz besonderem Interesse, zumal man annahm, dass Schwefeldämpfe Ausdünstungen der Hölle waren. Mehr durch Zufall entdeckte ein deutscher Mönch Anfang des 14. Jahrhunderts die explosive Wirkung eines pulverförmigen Gemisch, das ganz wesentlich ausSchwefel bestand. Als Schießpulver sollte es wenig später di gesamte Waffentechnologie grundlegend verändern. Aber erst 1777 erkannte der Franzose Antoine de Lavoisier in der gelben Substanz ein eigenständiges Element. Mit dem Beginn der industriellen Revolution im ausgehenden 18. Jahrhundert wurdeauch die technische Bedeutung von Schwefel und insbesondere Schwefelsäure spürbar. Der größte Abnehmer von Schwefelsäure, deren Erzeugung schon seit dem Mittelalter bekannt war, blieb lange Zeit die Textilindustrie.

Schwefel ist neben Salz, Kalk, Kohle und Erdöl einer der fünf Basisrohstoffe der chemischen Industrie. Etwa 85% der Schwefelproduktion dienen der Schwefelsäureherstellung. Rund 10% werden rein genutzt. ReinerSchwefel wird unter anderem zur Herstellung von Schießpulver, Streichhölzern und Feuerwerkskörpern benutzt. Zum „Schwefel“ das heißt zum Abtöten von Bakterien und Schimmelpilzen, wird Schwefel auch beim Reinigen der Weinfässer oder bei der Konservierung von Nahrungsmittel eingesetzt. Im Pflanzenschutz wird Schwefel in Form von Netzschwefel (entsteht durch erhitzen reinen Schwefels und anschließender Auskristallisieren in kaltem Wasser), benutzt. Spritzungen mit Netzschwefel wirken gegen Schorf und gegen Mehltau,

Auch in der Medizin spielt Schwefel eine große Rolle. Chronische Bronchitis und Tuberkulose werden ebenso mit Schwefelpräparaten behandelt wie Bluthochdruck und Verletzungen der Mundschleimhaut. Schwefelhaltige Heilquellen helfen gegen Rheuma, Gicht oder Ekzeme. In der kosmetischen Medizin sind schwefelhaltige Präparate in der Behandlung von Akne oder Schuppen nicht mehr wegzudenken.

Je mehr Schwefel ein Land verbraucht, desto höher ist sein Lebensstandart. Das gilt für landwirtschaftliche Produkte und ganz besonders für die Industrie. In der Stahlindustrie ist Schwefel genauso unentbehrlich, wie bei der Vulkanisierung von Kautschuk ( Herstellung von Autoreifen).

2. WICHTIGE CHEMISCHE VERBINDUNGEN

Chemische Reaktionen von Schwefel

S + O2 ¾® SO2 (Schwefeldioxid)

SO2 + H2O ¾® H2SO3 (schwefelige Säure)

2 SO2 + O2 ¾® 2 SO3 (Schwefeltrioxid)

SO3 + H2O ¾® H2SO4 (Schwefelsäure)

3.1 Schwefelwasserstoff H2S

3.1.1 Eigenschaften

Schwefelwasserstoff ist ein farbloses, nach faulen Eiern riechendes, stark giftiges Gas, das sich leicht zu einer farblosen Flüssigkeit kondensieren lässt, welche bei -60°C siedet und bei –85°C erstarrt. Flüssiger Schwefelwasserstoff ist wie flüssiges Wasser ein Lösungsmittel für zahlreiche Stoffe.

Bei hoher Temperatur zerfällt Schwefelwasserstoff in Umkehrung seiner Bildung aus den Elementen wieder weitgehend in Schwefel und Wasserstoff.

2 H2S + 2 O2 ¾® 2 S + 2 H2O

Eine gesättigte Lösung besitzt einen pH- Wert von 4,5 und reagiert schwach sauer. An der Luft entzündet, verbrennt er je nach Luftzufuhr mit blauer Flamme zu Wasser und Schwefeldioxid oder zu Wasser und Schwefel. Mit Metallen bildet er bei Anwesenheit von Feuchtigkeit Metallsulfide, z.B. mit Eisen Eisensulfid, mit Chlor Chlorwasserstoff und mit Schwefelsäure Schwefel und Schwefeldioxid.

3.1.2 Entstehung von H2S

Vulkanismus:

Viele Vulkane wie zum Beispiel der Vesuv enthalten in ihren Abgasen neben Schwefeldioxid auch große Mengen von Schwefelwasserstoff. Hierher kommen auch die Schwefelwasserstoffanteile in manchen Heilbädern.

Anaerobe Fäulnisprozesse:

H2S entsteht bei der Zersetzung von schwefelhaltigen Aminosäuren der Eiweißstoffe unter dem Einfluss von Fäulnis- u. Schwefelbakterien, z.B. in Sümpfen, stehenden Gewässern und Kläranlagen.

Menschen und Tiere emittieren mit Atemluft und Darmgasen stets H2S.

Im Labor kann Schwefelwasserstoff durch die Einwirkung von Salzsäure auf Eisensulfid erhalten werden:

FeS + 2 HCL ¾® FeCl2 + H2S

In der Technik erfolgt die Herstellung durch die Reaktion von Schwefel und Wasserstoff bei ca. 350°C mit Hilfe von Katalysatoren:

S + H2 ¾® H2S

  1. Wirkung auf den menschlichen Körper

Schwefelwasserstoff ist ein hochgiftiges Gas, das fast so giftig wie Blausäure wirkt. Luft, die nur wenig Prozent des Gases enthält, wirkt innerhalb weniger Sekunden tödlich. Vergiftungen mit kleineren Mengen führen zu Schwindel, Atemnot und Erregungszuständen. Die Giftwirkung beruht auf einer Umwandlung des Blutfarbstoffes Hämoglobin zu Sulfhämoglobin, einer Schwefelverbindung. Dadurch wird das Atemzentrum gelähmt, dem eine Schädigung des Herzens folgt. Bei Vergiftungsfällen sollte viel frische Luft geatmet und gegebenenfalls auch künstlich beatmet werden.

3.1.4 Verwendung

Außer zur Schwefelgewinnung dient Schwefelwasserstoff zur Herstellung von Natriumhydrogensulfid, Natriumsulfid und organischen Schwefel- Verbindungen wie Thiophenen und Thiolen.

Schwefelwasserstoff wird auch verwendet bei der Herstellung von Sulfatzellstoff nach dem Kraft- Verfahren und bei der Oberflächenbehandlung von Metallen

3.2 Schwefeldioxid SO2

3.2.1 Eigenschaften

Schwefeldioxid ist ein farbloses, stechend riechendes, nicht brennbares Gas. Es lässt sich leicht zu einer farblosen Flüssigkeit verdichten, die bei -10°C siedet und bei -75,48°C zu weißen Kristallen erstarrt. In Wasser ist Schwefeldioxid leicht löslich. Flüssiges Schwefeldioxid ist ein ausgezeichnetes Lösungsmittel für viele anorganische und organische Stoffe.

In der Natur befindet sich Schwefeldioxid in vulkanischen Gasen und im Erdgas.

Die wässrige Lösung des Schwefeldioxids reagiert sauer und verhält sich auch sonst wie eine Säurelösung. Im übrigen ist das Schwefeldioxid durch seine reduzierende Wirkung ausgezeichnet, die auf seinem Bestreben beruht, sich zur Oxidationsstufe der Schwefelsäure zu oxidieren:

SO2 + O ¾® SO3

Viele organische Farbstoffe werden durch Schwefeldioxid entfärbt, worauf die Bleichwirkung beruht, die man z.B. zum Bleichen von Stroh, Seide, Seide, Wolle und anderen Stoffen verwendet, welche die Chlorbleiche nicht vertragen.

Die oxidierende Wirkung des Schwefeldioxids zeigt sich nur beim Erhitzen mit besonders kräftigen Reduktionsmittel (Magnesium, Aluminium, Kalium, Calcium), da die Sauerstoffatome des SO2- Moleküls sehr fest gebunden sind. Dementsprechend unterhält auch Schwefeldioxid die Verbrennung nicht. Man kann daher z.B. Brände im Inneren von Schornsteinen dadurch löschen, dassman unter Schwefel abbrennt. Der Schwefel bindet dann allen Sauerstoff, so dass der Ruß nicht weiterbrennen kann.

3.2.2 Herstellung

Beim Verbrennen von Schwefel an der Luft entsteht Schwefeldioxid

S + O2 ¾® SO2

Ein weiteres wichtiges Verfahren stellt das Rösten des Minerals Pyrit (Eisensulfid FeS2) oder anderer Sulfiderze dar. Der Pyrit wird auf über 800°C erhitzt, wobei sich Röstgase bilden:

4 FeS2 + 11 O2 ¾® 2 Fe2O3 + 8 SO2

Das Schwefeldioxid wird durch eine Absorption mit kaltem Wasser aus den Röstgasen abgetrennt und danach wieder aus dem Wasser mit Wasserdampf ausgetrieben. Daneben existieren noch weitere Verfahren, insbesondere entsteht Schwefeldioxid als Nebenprodukt bei vielen chemischen Reaktionen.

3.2.3 Verwendung

Verwendung in erster Linie für die Schwefelsäureproduktion. Da die Verdampfungsenergie sehr groß ist dient flüssiges SO2 als Kühlmedium in Kältegeräten. Weitere Nutzung als Desinfektionsmittel, in der Schädlingsbekämpfung und zum Bleichen.

Bei festen Brennstoffen (Braun- und Steinkohle) ist nur eine Entschwefelung der Rauchgase möglich. Die heute in Kraftwerken meist verwendeten Verfahren benötigen dazu Kalk oder Calciumhydroxid, wobei der Kalk bereits im Verbrennungsraum zugesetzt wird und/ oder die Rauchgase mit einer Calciumhydroxidlösung zur Reaktion gebracht werden.

CaCO3 CO2

SO2 + ¾® CaSO3 +

Ca(OH)2 H2O

Das entstehende Calciumsulfid CaSO3 reagiert zum Großteil mit Sauerstoff weiter zu Calciumsulfat CaSO4 (Gips), das Endprodukt kann von der Baustoffindustrie verwendet werden.

 

3.2.4 Wirkung auf den menschlichen Körper

Schwefeldioxid ist ein starkes Atemgift. Schon geringe Konzentrationen in der Luft (0,04%) können Husten, Atemnot oder eine Entzündung der Atemwege hervorrufen. Lösungen von Schwefeldioxid in Wasser verätzen die Magenwände, wenn sie getrunken werden.

 

3.3 Schwefeltrioxid SO3

3.3.1 Eigenschaften

Schwefeltrioxid tritt in drei Modifikationen auf:

a- und b- SO3 bilden weiße, glänzende verfilzte Nadeln der Moleküle (SO3)n und (SO3)m mit m > n > 3. Beim Schmelzen zerfallen sie zu (SO3)3 und SO3. Das feste SO3 im Handel ist ein Gemisch aus a- und b- Form.

g- SO3 ist eine eisartige, durchscheinende, vorwiegend aus (SO3)2- Molekülen aufgebaute Masse. Sie schmilzt bei 16,86°C. Unterhalb von Raumtemperatur geht diese Modifikation langsam in die a- und b- Form über.

SO3 raucht an feuchter Luft durch Bildung von Schwefelsäuretröpfchen und ist ein starkes Oxidationsmittel. Mit Wasser reagiert Schwefeltrioxid unter starker Wärmeentwicklung zu Schwefelsäure.

3.3.2 Herstellung

Schwefeltrioxid kann nicht durch direkte Verbrennung von Schwefel hergestellt werden, da Schwefeltrioxid in der Wärme zerfällt. Technische Gewinnung bei 400- 600°C aus Schwefeldioxid:

2 SO2 + O2 ¾® 2 SO3

Reines SO3 wird aus Oleum; z.B. durch Destillation und Verflüssigung der Dämpfe gewonnen, wobei die Temperatur von 27°C nicht unterschritten werden darf, um ein Erstarren des SO3 zu verhindern.

Die Reaktionsgeschwindigkeit ist sehr klein und muss durch Katalysatoren (z.B. Platin) beschleunigt werden.

Gewinnung im Labor durch Entwässern von konzentrierter Schwefelsäure oder durch Erhitzen von rauchender Schwefelsäure.

3.3.3 Verwendung

Zur Herstellung von Chlorsulfonsäure, Thionchlorid und Amidoschwefelsäure; zur Sulfonierung organischer Verbindungen insbesondere in der Waschmittelindustrie

 

3.4 Schwefelige Säure H2SO3

3.4.1 Eigenschaften

Schwefelige Säure ist eine farblose, zweiprotonige Säure, sie zerfällt leicht in H2O und SO2. Von Bedeutung sind vor allem ihre Salze. Man gewinnt die Salze der schwefeligen Säure durch Einleiten von Schwefeldioxid in wässrige Lösungen oder Suspensionen von Hydroxiden.

Die wichtigste Eigenschaft der schwefeligen Säure und ihrer Salze ist ihre reduzierende Wirkung. Sie beruht auf dem Bestreben der schwefeligen Säure in die höhere Oxidationsstufe der Schwefelsäure überzugehen.

So wandeln sich z.B. die Sulfite und die schwefelige Säure in wässrigen Lösungen an der Luft langsam in Sulfate bzw. Schwefelsäure um.

3.4.2 Gewinnung

Schwefeldioxid ist gut wasserlöslich, wobei ein Teil der Moleküle mit Wasser zu schwefeliger Säure reagiert:

SO2 + H2O ¾® H2SO3

Die Reaktion von Schwefeldioxid in wässrigen Lösungen erfolgt in zwei Stufen:

1. Stufe: SO2 + 2 H2O ¾® H3O+ + HSO3- Hydrogensulfit- Ion

2. Stufe: HSO3- + H2O ¾® H3O+ + SO32- Sulfit- Ion

3.4.3 Verwendung

Als Bleichmittel für Wolle, Seide und Stroh; zur Sulfitzellstoffgewinnung; als Reduktionsmittel z.B. in der analytischen Chemie

 

 

 

3.5 Schwefelsäure H2SO4

3.5.1 Eigenschaften

Die zweibasige Schwefelsäure ist eine farblose, ölige Flüssigkeit. Sie ist stark hygroskopisch (wasseranziehend) und wirkt stark oxidierend. In konzentrierter Form enthält sie noch 2 % Wasser und sie mischt sich mit Wasser unter starker Wärmeentwicklung. Ihr Siedepunkt liegt bei 338°C.

Konzentrierte Schwefelsäure zerstört organische Stoffe wie Zucker, Baumwollgewebe oder Haut unter Bildung von schwarzen Kohlenstoff. Gibt man in einem Glas konzentrierte Schwefelsäure auf Traubenzucker, entzieht sie dem Kohlenhydrat Wasserstoff und Sauerstoff, so dass nur noch das Kohlenstoffgerüst des Zuckers zurückbleibt. Man erhält nach einer Weile eine stark aufgeblähte Masse.

Im Magen verursacht Schwefelsäure lebensgefährliche Verätzungen. Gegenmaßnahmen sind das Trinken von Milch und die Neutralisation der Säure mit einer Mischung aus Wasser und Magnesiumoxid:

MgO + H2SO4 ¾® MgSO4 + H2O

Eisen und Blei widerstehen der konzentrierten Schwefelsäure. Eisen wird passiviert und das Blei bildet einen unlöslichen Überzug aus Bleisulfat. Daher kann Schwefelsäure unbedenklich in Bleigefäßen aufbewahrt oder in Eisenrohren transportiert werden. Reine 100%- ige Schwefelsäure leitet den elektrischen Strom nur schwach. Mit zunehmender Verdünnung spaltet die Säure zunächst ein Proton (H+) ab, bei stärkerer Verdünnung dissoziiert auch das zweite Proton und die Leitfähigkeit nimmt zu:

1. Schritt:

H2SO4 + H2O ¾® HSO4- + H3O+

È

H+

Schwefelsäure + Wasser ¾® Hydrogensulfation + H3O+- Ion

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2. Schritt:

HSO4- + H2O ¾® SO42- + H3O+

È

H+

Hydrogensulfation + Wasser ¾® Sulfation + H3O+- Ion

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Gesamtreaktion:

H2SO4 + 2 H2O ¾® SO42- + 2 H3O+

3.5.2 Herstellung

Das Doppelkontaktverfahren

In der chemischen Industrie ist das Bleikammerverfahren inzwischen von dem Kontaktverfahren verdrängt worden.

1. Schritt:

In einem Verbrennungsofen wird reiner Schwefel mit Luftsauerstoff verbrannt, dabei entsteht in einer Oxidation Schwefeldioxid:

S + O2 ¾® SO2

2. Schritt:

Das bei der Verbrennung von Schwefel zu Schwefeldioxid entstandene Röstgas besteht vor allem aus Stickstoffverbindungen, Sauerstoff und Schwefeldioxid. Das Röstgas darf nicht sofort direkt über den Kontakt im Kontaktofen geleitet werden, da zunächst eine Reinigung des Gasgemischs vollzogen werden muss. Flugstaub und Arsenverbindungen, die im Röstgas enthalten sind, wirken nämlich als „Katalysatorengifte“. Zur Reinigung des Röstgases wird heute die Elektrofiltration eingesetzt.

3. Schritt:

Im Kontaktofen wird das gereinigte Gasgemisch mit Sauerstoff weit oxidiert, dabei entsteht Schwefeltrioxid:

2 SO2 + O2 ¾® 2 SO3

Damit diese Reaktion überhaupt stattfindet, müssen folgende Reaktionsbedingungen vorliegen:

– eine Temperatur von 440°C

– Verhältnis des Gasgemischs Schwefeldioxid: Sauerstoff = 1 : 2

– Vorliegen eines Vanadiumoxid- Katalysators, welcher die Reaktion beschleunigt

Erst wenn diese drei Bedingungen erfüllt sind, verläuft die Reaktion optimal.

4. Schritt

Im Zwischenabsorber wird Schwefeltrioxid in konzentrierte Schwefelsäure eingeleitet.

Im Endabsorber wird Wasser zugegeben. Das Schwefeltrioxid löst sich im Wasser und bildet dabei Schwefelsäure nach folgender Reaktionsgleichung:

SO3 + H2O ¾® H2SO4

Diese Reaktion findet nur statt, wenn zum Schwefeltrioxid im Zwischenabsorber konzentrierte Schwefelsäure zugegeben wird. Das Schwefeltrioxid bildet mit der konzentrierten Schwefelsäure Oleum (rauchende Schwefelsäure), welche mit Wasser zu Schwefelsäure zerfällt. Eine Direkteinleitung des Schwefeltrioxids in Wasser würde zu einer zu heftigen Reaktion führen.

Im Handel erhält man die entstandene „Kontaktsäure“ als konzentrierte Schwefelsäure (98%) oder als „rauchende Schwefelsäure“ (Oleum), die einen SO3- Überschuss enthält.

3.5.3 Verwendung

Schwefelsäure ist die meist gebrauchte Chemikalie der Welt. Der größte Teil der Schwefelsäureerzeugung geht an die Landwirtschaft zur Produktion von Phosphat- oder Sulfatdüngern. Auch bei der Herstellung von künstlichen Tensiden, Arzneimitteln (Sulfonamide), Farbstoffen, Sprengstoffen (TNT, Nitroglycerin), Kunststoffen, Waschmitteln, Trockenmittel, Autobatterien,  und Nahrungsmittelsäuren (Zitronensäure, Ascorbinsäure,….) spielt Schwefelsäure eine wichtige Rolle.  Ähnlich wie reines Wasser leitet reine Schwefelsäure in geringem Maße elektrischen Strom .

3.6. Organische Schwefelverbindungen

 

Thiole oder Thioalkohole sind Monosubstitutionsprodukte des Schwefelwasserstoffs und enthalten als funktionelle Gruppe die SH- Gruppe. z.B. Cystein (eine Aminosäure).

Thiole haben ebenso wie Alkohole niedrige Schmelzpunkte, da sie keine Wasserstoffbrücken ausbilden können. Thiole sind auch viel stärker sauer als Alkohole und bilden gut kristallisierende Schwermetallsalze.

3.6.1. Vorkommen

In der Natur bilden sich Thiole bei Zersetzungsprozessen (Fäulnis) von Eiweiß. Sie sind für den unangenehmen Geruch bei der Verwesung organischer Substanzen mit verantwortlich.

Auch in allen fossilen Rohstoffen, wie Kohle, Erdöl und Erdgas, kommen Schwefelverbindungen in erwähnenswerten Mengen vor.

 

3.6.2. Reaktionen

Thiole können oxidiert werden. Der Angriff erfolgt nicht am C- Atom wie bei den Alkoholen, sondern am S- Atom. Man enthält je nach Bedingungen Disulfide oder Sulfonsäuren.

3.6.3. Sulfonsäuren R -SO3H

Die SO3H- Gruppe heißt Sulfonsäuregruppe. In den Sulfonsäuren ist der Schwefel direkt an ein C- Atom gebunden.

 

  • Herstellung

Aromatische Sulfonsäuren entstehen durch die Sulfonierung von Benzol mit SO3 oder konzentrierter Schwefelsäure.

  • Verwendung

Die Natriumsalze aromatischer Sulfonsäuren dienen als Tenside. Zu den wichtigsten Vertretern der Anionenaktiven Tenside gehören die Fettalkoholsulfate (Natriumsalze der Schwefelsäure von Fettalkoholen), Alkylsulfonate und Alkylbenzolsulfonate (Salze starker Säuren mit einer starken Base).

Fettalkoholsulfat: O

||

CH3 – ( CH2 )n – O – S – O- Na+

||

O

Einige Sulfonamide werden als Chemotherapeutikum verwendet.

Knoblauch enthält eine Vielzahl an S- haltigen Verbindungen, die unter anderem für sein intensives Aroma verantwortlich sind. Viele dieser Verbindungen zeigen aber auch antibakterielle Eigenschaften und hemmen z.B. das Bakterienwachstum.

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• Mittwoch, Januar 13th, 2010

mais blog

Mais ob Körner, Silo, Futter,  als CCM oder Energie-Lieferant für Biogasanlage gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Umso wichtiger ist es die damit verbundenen Probleme in den Griff zu bekommen. Keine andere Feldfrucht erreicht pro Flächeneinheit eine ähnliche oder höhere Nährstoff-Ausbeute als der Mais. Er ist ein wichtiger nachwachsender Rohstoff für die tierische Produktion für die menschliche Ernährung und für die Biogaserzeugung.

Umso wichtiger ist es mittels geeigneter Produktionsverfahren die Mais-Produktion zu sichern. Mittlerweile kommt es im Mais Anbau nicht nur auf Masse an. Nein es zählt der Energie-Gehalt im richtigen Verhältnis zum Masse Ertrag.

Eine ausgewogene und Ertragsorientierte Düngerstrategie spielt in der Mais Produktion eine mit Entscheidende Rolle.  Bei jeder  Strategie Planung geht der Planer von einem optimalen Witterungsverlauf aus. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die landwirtschaftliche Produktion unter freien Himmel von so vielen Faktoren abhängt,  und ein optimaler Witterungsverlauf nur sehr selten eintritt.

Bei der Stickstoffdüngung ist es erheblich sinnvoller N-stabilisierte Dünger auszubringen ob flächig oder als Unterfußdüngung. So werden die Stickstoff Verluste,  die bei sehr feuchter Witterung zwischen 30-40 kg rein N /ha betragen können ausgeschlossen. Der Vorteil der N-stabilisierten Stickstoff-Düngung liegt in der Zusammenlegung der Stickstoff-Gabe in der Reduzierung der Stickstoff Verluste und der Stickstoffversorgung während der gesamten Wachstumsphase.

Ebenso wichtig ist eine ordentliche Schwefel –Düngung. Die Pflanze benötigt um 4 kg Stickstoff umsetzen zu können1 kg Schwefel. Wenn Schwefel in ausreichender Menge nicht der Pflanze zur Verfügung steht, kann der angebotene Stickstoff auch nicht verarbeitet bzw. umgesetzt werden. Dort bietet sich elementarer Schwefel Dünger als Depot Dünger hervorragend an. Der elementare Schwefel Dünger wirkt langsam und nachhaltig es kommt zu keinen Nährstoff Verlust. Der dem Mais-Bestand zugeführte Stickstoff-Dünger wird auf Grund der ständigen Schwefelverfügbarkeit optimal umgesetzt.

Mit dieser Dünger Strategie leisten Sie einen Beitrag den Nährstoffeintrag ins Grundwasser zu minimieren.

Schwefel ja oder Schwefel nein? Fehlt Schwefel sind die ökonomischen Verluste enorm.

Schwefel Bentonit Granulat Aufwandmenge je Hektar 40 kg.  Im Mais Anbau

Schwefel Bentonit Pastillen Granulat

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• Mittwoch, Dezember 16th, 2009

gemuese-blog

Schwefel macht Gemüse schmackhafter und hilft dem Umweltschutz,  sorgt für gesunde und inhaltsvolle Nahrung

Schwefel gehört neben Stickstoff, Phosphor und Kalium zu den Hauptnährstoffen. Gemüse reagiert auf Schwefelmangel besonders stark. Schwefelmangel ist heut zu Tage die wichtigste Ernährungsstörung bei Kulturpflanzen allgemein. Selbst Fachleute erkennen häufig nicht die entsprechenden Schwefel-Mangel Symptome sie ähneln sehr stak denen des Stickstoff-Mangels.  Man muss sich beispielsweise eine Sportgruppe vorstellen deren Ziel es ist, als geschlossene Gruppe ein Ziel zu erreichen. Will diese Sportgruppe dieses gesteckte Ziel erreichen so gibt das schwächste und langsamste Mitglied das Tempo vor. Dabei spielt es keine Rolle ob ein besonders  sportlich aktives Gruppenmitglied dadurch gebremst wird. Genau so ist es in der Pflanzenernährung der Nährstoff der am wenigsten vorhanden ist bzw. durch das Pflanzenwachstum am ehesten verbraucht wird bestimmt den Ertrag,  und die wichtigen gesunden Inhaltsstoffe. Fachlich ist das der Grundsatz des Liebig`schen Minimumgesetzes. Hierbei richtet sich das Augenmerk nach und nach immer mehr auf den zunehmenden Schwefelmangel. Ohne ausreichend Schwefel ist die Pflanze nicht in der Lage Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor zu verwerten also in Pflanzenwachstum umzuwandeln. So kann man Stickstoff düngen und wundert sich das die Pflanze nicht wächst ohne darauf zu kommen das der benötigte Schwefel fehlt. Die überflüssigen Nährstoffe belasten lediglich unsere eh schon stark belastete Umwelt. Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft FAL weisen an Hand von Forschungsergebnissen dem elementaren Schwefel eine fungizide Wirkung  (Wirkung auf  Schadpilze) nach. Elementarer Schwefel steht der Pflanze in der gesamten Wachstumsphase zur Verfügung und ist zu 90% Pflanzenverfügbar. Somit leistet elementarer Schwefel einen wichtigen Umweltschutzbeitrag und unterstützt nachhaltig das Pflanzenwachstum und die Qualität des Erntegutes, auch zu finden bei www.agrar-direct.de.

Gemüse Kulturen die besonders auf Schwefel-Mangel reagieren sind beispielsweise Rettich, Kohlgemüse, Radieschen, Salat, Zwiebeln, Knoblauch die Liste könnte weit aus länger sein. Weiterführende Gartenlinks finden Sie hier.

Schwefel sorgt für weniger Nitrat im Gemüse

Schwefel  erhöht den intensiveren Eigengeschmack und die Aromatische Qualität  des Gemüses

Schwefel macht scharf und erhöht den Gesundheitswert

Schwefel sorgt für qualitativ bessere Inhaltsstoffe wie Aminosäuren und Ölen sowie Vitamine

Die empfohlene Schwefel Dünger Menge beim elementaren Schwefel liegt bei 5-10 Gramm/m²

Wissenschaftler empfehlen dringend Gemüse-Bauern aber auch Kleingärtner und Gartenbesitzern für ausreichend hohe Schwefel Versorgung zu sorgen.

Schwefel Bentonit Pastillen     www.kas-stralsund.de

Schwefel Bentonit Pastillen

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• Dienstag, Dezember 15th, 2009

Schwefel-Dünger

Schwefelgehalt wichtiger Dünger  in % und Kosten  Schwefel /Kg nach Verfügbarkeit

Produkt S N Mg Schwefel-Form Verfügbarkeit S Preis/kg S in €
Elementarer Schwefel 90 S 90% ca.0,50
SSA 24 21 SO4 20% ca.1,20
Kieserit 22 16 SO4 20% ca.2,40
Bittersalz 13 10 SO4 20% ca.1,00
ATS 26 12 SO4 20% ca.3,80

Warum sollte eine Schwefel-Düngung erfolgen?

Weil eine natürliche Schwefelversorgung auf den meisten Standorten nicht mehr ausreicht um den Schwefelbedarf der Pflanzen zu decken.

Weil Schwefelmangel auf Mangelstandorten und Risikoflächen zu drastischen ökonomischen Verlusten und erheblichen ökologischen Belastungen führen kann. Vier Kilo Stickstoff gehen verloren wenn ein Kilo Schwefel im Boden fehlt. Der verloren gegangene Stickstoff belastet das Grundwasser mit Nitrat und fördert die Luftverschmutzung durch Stickoxide.

Der Schwefel -Entzug der Pflanzen entspricht nicht immer dem tatsächlichen Dünger –Bedarf! So entzieht Raps bis zu 12 Kg Schwefel bei einem Ertrag von ca. 4 Tonnen pro Hektar dem Boden, nimmt aber mehr als 80 kg/ha während der Vegetationsperiode auf.

Schwefel-Dünger im Herbst für eine vitalere und gesündere Überwinterung der Pflanzen-Bestände.                      Schwefel-Dünger im Frühjahr zur Ertragsbildung und Qualitätssicherung.

Der Schwefelbedarf sollte unbedingt über eine Bodendüngung erfolgen. Die Blattdüngung hat nur eine ergänzende Wirkung da es auf Grund der physiologischen Fixierung nur zu einer kleineren Nährstoffaufnahme kommt und die Aufwandmengen dem entsprechend geringer sind.

Dünger mit Schwefel in Sulfat Form SO4

Der in Sulfat-Form  ausgebrachte Schwefel-Dünger ist nur max. 20% Pflanzenverfügbar.

Er ist sofort verfügbar und wirkt schnell   ( Feuerwehr ).

Durch seine enorme Mobilität ist der Sulfat-Schwefel sehr leicht auswaschbar.

Dünger die Sulfat-Schwefel enthalten sind zum Beispiel: SSA, ASS, ATS, Kieserit, Kalimagnesia,

Dünger mit Schwefel in elementarer Form

Der in elementarer Form ausgebrachte Schwefel-Dünger ist zu 90% Pflanzenverfügbar

Er hat eine langsame und nachhaltige Wirkung,  und wird durch Oxidation über mehrere Stufen in Sulfat-Schwefel umgewandelt.

Es gibt keine Auswaschung und ist in der gesamten  Vegetationsperiode pflanzenverfügbar.

Elementarer Schwefel hat eine fungizide und akarizide Wirkung.

Es gibt die Schwefel-Induzierten-Resistenz (SIR).

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• Samstag, November 28th, 2009

Elementarer Schwefel Dünger? Oder Sulfat Schwefel Dünger? Was ist richtig oder was ist falsch?

Was ist der Weisheit letzter Schluss?

Oder das ist der Weisheit letzter Schluss!

Pflanzenschutzmittel ja oder Pflanzenschutzmittel nein?

Bioproduktion ja oder Bioproduktion nein?

Was mache ich richtig oder was mache ich falsch?

Jeden Tag stellt sich die Frage nach der richtigen Entscheidung. Als Geschäftsführer,  als Verwalter, als leitender Angestellter, immer wieder müssen Entscheidungen getroffen werden. Unter allen diesen aufregenden und spannenden Fragen, stellt sich mir ganz persönlich die alles entscheidende,  habe ich die Richtige getroffen und kann ich mit dieser Entscheidung leben? Die Beantwortung dieser Frage erscheint mitunter schwieriger zu sein, andererseits viel sicherer als je zuvor. Schwieriger, weil sich uns noch nie soviel  unterschiedliche Informationen anboten, man sich aber ganz allein und ganz persönlich vor viele Entscheidungen gestellt sieht, die zugleich auch vermeintliche ökonomische Fehlentscheidungen sein können. Sicherer als je zuvor weil uns heute ein so umfangreiches und differenziertes Wissen hilfreich zur Verfügung steht wie keiner Generation vor uns.

Plato hat bereits vor 2000 Jahren ein paar Worte dazu geschrieben die treffender nicht sein könnten.

Plato

Zitat: ,, Im gegenwärtigen Leben die Wahrheit zu kennen, halte ich für unmöglich oder für äußerst schwierig. Trotzdem würde es von extremer Trägheit zeugen, das, was über die Wahrheit gesagt wird, nicht einer eingehenden Prüfung zu unterziehen und zu resignieren, bevor man sich abgemüht hat, diese Frage nach allen Richtungen hin zu untersuchen.

Denn man kann in dieser Welt nur zwischen zwei Möglichkeiten wählen, entweder selber zu lernen bzw. zu entdecken, wie es um die Wahrheit steht, oder, wenn das unmöglich ist, unter den Lehren der Menschen die beste und die am schwierigsten zu widerlegende Lehre auszuwählen und dann auf dieser wie auf einem Boot die Fahrt durch das Leben zu wagen, – es müsste denn sein, man könnte sicherer und weniger gefährlich auf einem zuverlässigeren Schiff reisen, ich will sagen: auf einer göttlichen Offenbarung.“

Wahrscheinlich liegt die Wahrheit dazwischen

Elementarer Schwefel:

90 % pflanzen verfügbar, langsam und nachhaltig wirkend, akarizide und fungizide Nebenwirkung

Sulfatschwefel:

5-max 20 % pflanzen verfügbar, sehr mobil wie Nitrat dadurch schnell auswaschbar, sofort Pflanzen verfügbar

Elementarer Schwefel Dünger, Elementarer Schwefel Dünger, Elementarer Schwefel Dünger,

Vielleicht die richtige Entscheidung   ????????????

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.”

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• Samstag, November 21st, 2009

Blog Dünger Schwefel

Elementarer Schwefel in Pastillen Form Granulat

Zusammensetzung: Elementarer Schwefel  90 %   Bentonit  10 %

Schwefel Bentonit Pastillen haben als Granulat sehr gute Streueigenschaften die Dichte beträgt ca.  1,2684 g/ml . Die Pastillen haben eine Größe von 4mm x 2mm. Durch das Bentonit ( Tonmineral ) sind hervorragende Quelleigenschaften gegeben.

Die Vorteile von elementaren Schwefel liegen auf der Hand

  • Weniger Umweltbelastung Durch Reduzierung der Sulfat Auswaschung
  • Pflanzenverfügbarkeit bis zu 90%
  • Fast keine Sulfat Auswaschung in der Vegetationsruhe ( Grundwasserschutz )
  • Fungizide sowie akarizide   Nebenwirkung sowie eine Schwefel Induzierte Resistenz
  • Nachhaltige Erhöhung des Schwefelgehaltes im Boden
  • Erhöhung des Ertrags und der Qualität des Erntegutes
  • Erheblich weniger Transport und Lageraufwand
  • Verbesserung der Stickstoffausnutzung durch ständige Schwefelverfügbarkeit
  • Kontinuierliche   Sulfat Freisetzung während der gesamten  Wachstumsphase und somit eine ständige Schwefelverfügbarkeit
  • Gute Verträglichkeit nachhaltige Wirkung

Schwefel ist als wichtiger Makronährstoff verantwortlich für die Ertragsbildung und der Qualität des Erntegutes. Wie lässt sich dies Erklären. Als wichtiger essentieller Grundbaustein von Eiweiß, Stärke und Zucker im Senföl, für die Bildung von Vitaminen wachstumsfördernden Enzymen ist Schwefel unverzichtbar. So wird beispielsweise die Backqualität des Weizens vom Anteil schwefelhaltiger Aminosäuren im Ernte Gut bestimmt. Sinkt der Anteil dieser Aminosäuren so verringert sich die Elastizität des Teiges.     FAL

www.kas-Stralsund.de info@kas-stralsund.de

Tel.03831/305490         Fax.03831/305488

Logo KAS

Elementarer Schwefel in Pastillen Form Granulat

Zusammensetzung: Elementarer Schwefel  90 %   Bentonit  10 %

nur bei tatsächlichem Bedarf verwenden,  FAL

Kulturart/Aufwandmengen  S-Düngung (kg/ha S) Herbst kg/ha Frühjahr kg/ha
Baumschulen / Gartenbau

40

Gemüsebau

55

Obstbau, Weinbau, Hopfen

55

Winterraps

15-30

40-80

Kartoffeln

50

Zuckerrüben

30-50

Körnermais / Silo Mais

30

Winterweizen / Triticale

10-15

20-40

Winterroggen

10-15

20-40

Wintergerste

20

30

Sommergetreide / Braugerste

25

Erbsen, Sonnenblumen, Leguminosen

25

Grünland

50

Packungsgrößen :

Big Bag  1000 kg          25 kg Säcke  oder   40 x 25 kg Säcke / Palette

Lagerung: Granulat, Pastillen, Linsen, FAL

Kühl und trocken lagern, FAL

Dichte: 1,2684 g/ml


Kulturen Agri  Services                     Tel.03831/305490              Fax.03831/305488

Werner von Siemens Str. 26

18437 Stralsund                                www.kas-stralsund.de      info@kas-stralsund.de

KAS unterwegs

LUFA, FAL, LUFA, FAL, LUFA, FAL, LUFA, Experten auf dem Gebiet der Düngung,

Author:
• Montag, November 16th, 2009

schwefelmangel raps

Schwefelmangel einer Rapspflanze Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Bild Teske KAS-Stralsund.

schwefelmangel raps1

Schwefelmangel mehrerer Rapspflanzen Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.

Schwefelmangel Rapsbestand 2009 Teske

Schwefelmangel eines Rapsbestandes Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.

Die beiden Bilder im oberen Bereich sind Pflanzen aus dem Bestand.

Akuter Schwefelmangel vorbeugen mit Schwefel Bentonit Pastillen Granulat. info unter

www.kas-stralsund.de Informationen über Schwefel Dünger.

elementarer Schwefel, Sulfat, Sulfur, Bentonit, Sulphur, Schwefelmangel im Raps.

Rapspflanze ohne Mangel KAS Herbst 2009

Rapspflanze ohne erkennbare Mangelsymtome Herbst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.

Rapspflanzen ohne Mangel 2009 Teske

Rapspflanzen ohne Mangelsymtome Herst 2009 Mecklenburg Vorpommern Teske KAS-Stralsund.