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• Dienstag, Oktober 20th, 2009

Elementarer Schwefel, Schwefel, Schwefel Bentonit, Sulfur, Sulphur,  gegen Stickstoff Verluste

Elementarer Schwefel, Sulfur, Sulphur, Bentonit, Sulfat Schwefel wachen aus der anscheinenden Bedeutungslosigkeit auf. Es wird der Zusammenhang erkannt, dass eine ordentliche Schwefelversorgung  Vorrausetzung  einer höheren Ausnutzung des ausgebrachten Stickstoffs  bedeutet.  Ziel einer ordentlichen landwirtschaftlichen Produktion ist es qualitativ und quantitativ hochwertige Nahrung und Futtermittel zu produzieren. Im größeren Umfang dazu gekommen ist die Produktion von Rohstoffen für die industrielle Produktion so zum Beispiel für Biogasanlagen und die Biodieselproduktion um zwei zu nennen. Dabei steht ein möglichst sparsamer Einsatz von Düngemitteln auf der Agenda ganz weit oben.  Hierbei gilt es die Umwelt von Schadstoffeinträgen möglichst frei zu halten.

Schwefel sowie Sickstoff sind Hauptbestandteile des pflanzlichen Eiweiß. Wenn man bedenkt, dass nur etwa 50-60 Prozent des ausgebrachten Stickstoffs  in das  Ernte Gut übergeht,  versteht man die Problematik. Der verbleibende sehr hohe Sickstoffanteil  gelangt einerseits  in die Atmosphäre (klimarelevante Spurengase z.B. Ammoniak) andererseits gelangt Nitrat durch Auswaschung ins Grundwasser. In vielen Gegenden ist das Grundwasser auf Grund der hohen Nitrat Belastung bedingt durch Auswaschungen nicht mehr als Trinkwasser zu verwenden.

Nur bei einer optimalen den jeweiligen Verhältnissen angepassten Schwefelversorgung kann der ausgebrachte Stickstoffdünger von der Pflanze in Eiweiß umgewandelt werden. Dies sollte möglichst mit Elementaren Schwefeldünger erfolgen. Die Sulfat,  haltigen Düngemittel sollten nur ergänzend eine Rolle spielen. Elementarer Schwefel wirkt zwar langsamer aber dafür nachhaltiger er ist bis zu 90 Prozent Pflanzen verfügbar. Sulfat haltiger Dünger ist nur bis max. 20 Prozent Pflanzen verfügbar. Das heißt mindestens 80 Prozent des als Sulfat Schwefel zu geführten  Düngers sind ökonomisch als Verlust anzusehen, ökologisch bedeutet dies eine enorme Umweltbelastung.

Der Schwefeleintrag durch die Luft ist kaum noch zu berücksichtigen. Durch gezielte Umweltschutzmaßnahmen beträgt der Eintrag stellenweise weit unter 10 Prozent. Dadurch ist ein Schwefelmangel  heutzutage die häufigste Form von Ernährungsstörungen an Kulturpflanzen.

Wissenschaftler haben erstmals eine Einschätzung der ökologischen und ökonomischen Abhängigkeit in Bezug von Schwefel Mangel und Schwefel Düngung vorgenommen.  Dabei wird geschätzt, das der durch Schwefelmangel in der Region Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern im Getreide und Raps entstehende Schaden ohne Schwefeldüngung erheblich wäre. Alleine die Stickstoffverluste  bedingt durch Schwefelmangel in Getreide, Raps und Grünland werden auf ca. 26 Mio. kg N beziffert.

Erstaunlich ist das diese Verluste durch eine Schwefeldüngung mit geringen Aufwand zu vermeiden sind. Je nach dem ob leichter oder schwerer Schwefelmangel zu erwarten ist. Düngermenge S zu Getreide 25-50 kg/ha S Raps und Grünland 50-100 kg/ha S.

Bezug:  www kas-stralsund.de

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• Dienstag, Oktober 06th, 2009

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